Wolfsburg

Wolfsburg ist überregional bekannt als Sitz der Volkswagen AG und wird deshalb oft als Autostadt bezeichnet. Neben dem riesigen Werk der Volkswagen AG, welches insgesamt rund 50.000 Menschen beschäftigt, gibt es noch zahlreiche Zulieferer für das Unternehmen.

IT-Störung bei VW hatte Ursprung offenbar im eigenen Netzwerk

IT-Störung bei VW hatte Ursprung offenbar im eigenen Netzwerk

Die IT-Störung bei Volkswagen, die Produktionsausfälle weltweit zur Folge hatte, hatte ihren Ursprung offenbar im internen Netzwerk des Konzerns. Wie das „Handelsblatt“ unter Berufung auf informierte Kreise berichtet, hätten sich auf den Servern untypische Dateninhalte innerhalb der IT-Struktur vervielfältigt und so die Störung verursacht. Um den Kern des Problems einzukreisen, seien nach und nach testweise […]

Netzwerkstörung legt Produktion bei Volkswagen lahm

Netzwerkstörung legt Produktion bei Volkswagen lahm

Eine IT-Störung hat die zentrale Infrastruktur des Volkswagen-Konzerns am Mittwoch lahmgelegt. Große Teile der IT und auch die produzierenden VW-Werke sollen betroffen sein, wie das „Handelsblatt“ (Donnerstagausgabe) berichtet. Die Ursache ist aktuell noch unbekannt. Der Konzern hat den Krisenstab einberufen. Ein Sprecher bestätigte der Zeitung, dass es seit 12:30 Uhr eine „IT-Störung von Netzwerkkomponenten am

VW dämpft Erwartungen auf schnelle Ergebnisse beim Konzernumbau

VW dämpft Erwartungen auf schnelle Ergebnisse beim Konzernumbau

VW-Konzernchef Oliver Blume stimmt Mitarbeiter und Investoren auf einen langwierigen Umbauprozess ein. „Die Automobilindustrie ist langzyklisch“, sagte er dem „Handelsblatt“. „Viele Ergebnisse werden sich in drei bis fünf Jahren bewerten lassen. Das bildet sich nicht automatisch gleich im Aktienkurs ab.“ Blume führt den Volkswagen-Konzern seit einem Jahr in Doppelfunktion zu seinem Amt als Porsche-Chef, seither

VW rechnet für 2023 mit deutlich steigenden Absätzen

VW rechnet für 2023 mit deutlich steigenden Absätzen

VW-Konzernchef Oliver Blume rechnet im laufenden Jahr mit steigenden Absätzen und appelliert an die deutsche Wirtschaft, wieder mehr an die eigenen Stärken zu glauben. „Auch andere Länder haben wirtschaftliche Herausforderungen“, sagte Blume der „Bild am Sonntag“. „Der globale Wettbewerb wird aber deutlich stärker. In der aktuellen Lage müssen wir in Deutschland viel mehr in Chancen

Volkswagen denkt über E-Auto für 20.000 Euro nach

Volkswagen denkt über E-Auto für 20.000 Euro nach

Der Volkswagen-Konzern denkt über einen preiswerten E-Volkswagen für um die 20.000 Euro nach. Für VW wäre das der „übernächste Schritt“, sagte Vorstandsvorsitzender Oliver Blume der „Bild am Sonntag“. „Ich halte das für eine lohnende Überlegung und ein sinnvolles Ziel für die Marke VW.“ Der Konzern wolle auch ganz junge Menschen für die Marke begeistern, so

Trotz Absetzung: Ex-VW-Chef hegt keinen Groll gegen Piëch

Trotz Absetzung: Ex-VW-Chef hegt keinen Groll gegen Piëch

Der frühere VW-Vorstandsvorsitzende Bernd Pischetsrieder nimmt dem verstorbenen langjährigen Volkswagen-Chef Ferdinand Piëch den eigenen Rausschmiss als Konzernchef nicht übel. „Wir waren uns in einigen wenigen Punkten nicht einig, aber ansonsten haben wir uns gut verstanden“, sagte Pischetsrieder dem „Handelsblatt“ (Mittwochsausgabe). Gegensätze hätte es bei beiden in Fragen des Führungsstils und über die Rolle der Stuttgarter

VW-Rechtsvorstand glaubt an Kulturwandel im Konzern

VW-Rechtsvorstand glaubt an Kulturwandel im Konzern

Volkswagen-Rechtsvorstand Hiltrud Werner sieht deutliche Fortschritte beim Kulturwandel, der nach dem Bekanntwerden des Dieselskandals vor bald vier Jahren im Konzern eingeleitet worden sei. „Mehr als 80 Prozent der Hinweise kommen bei uns inzwischen mit Quelle an“, sagte Werner dem „Handelsblatt“ (Freitagsausgabe) zur vorläufigen Bilanz des neuen Whistleblower-Systems. Anfangs seien es nur 15 Prozent gewesen, der

Niedersachsens Innenminister will höhere Geldbußen für Tempoverstöße

Niedersachsens Innenminister will höhere Geldbußen für Tempoverstöße

Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD) hat sich dafür ausgesprochen, Geldbußen für gravierende Tempoverstöße auf Deutschlands Straßen künftig vom Einkommen der Verkehrssünder abhängig zu machen. Er halte dies „für überlegenswert, weil es den wohlhabenden Großverdiener oder den Millionär nicht trifft, wenn er bei gravierenden Tempoüberschreitungen von beispielsweise mehr als 50 Stundenkilometern 240 bis 680 Euro bezahlen

Sparkassen-Finanzgruppe prüft Hilfsaktion für NordLB

Sparkassen-Finanzgruppe prüft Hilfsaktion für NordLB

Die Sparkassen-Finanzgruppe prüft laut eines Zeitungsberichts eine Hilfsaktion für die kriselnde Norddeutsche Landesbank (NordLB). Die gemeinsame Sicherungseinrichtung von Sparkassen und Landesbanken könnte mit einer Kapitalspritze zur Stützung der NordLB beitragen, berichtet das „Handelsblatt“ (Mittwochsausgabe) unter Berufung auf mehrere mit dem Thema vertraute Personen. Parallel müssten auch die bisherigen Eigentümer Kapital in die Bank pumpen –

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