Würzburg

Würzburg hat sich den Ruf erarbeitet, eine klassische Universitätsstadt in Deutschland zu sein. Auch der Tourismus ist von Bedeutung, da Würzburg ein beliebtes Ausflugsziel ist.

Seehofer pocht auf nationale Grenzkontrollen

Seehofer pocht auf nationale Grenzkontrollen

Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) pocht auf eine abermalige Verlängerung der Ausnahmegenehmigung für Kontrollen an der deutsch-österreichischen Grenze. So lange die europäischen Außengrenzen nicht wirksam geschützt würden, „kann man auf nationale Grenzkontrollen nicht verzichten“, sagte der CSU-Vorsitzende den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Freitagausgaben). Einen wirksamen Schutz der Außengrenzen könne er bisher nicht erkennen. Die EU-Kommission hatte […]

Seehofer will bundesweiten Objektschutz durch Bundeswehr

Seehofer will bundesweiten Objektschutz durch Bundeswehr

Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) möchte den Objektschutz von öffentlichen Einrichtungen und Plätzen von der Polizei auf die Bundeswehr übertragen. Entsprechend äußerte er sich bei einem Wahlkampfauftritt im mecklenburgischen Neubrandenburg. „Wenn es um den Objektschutz geht, um die Sicherheit auf Plätzen, auf denen sich viele Leute aufhalten, dann sollten das gut ausgebildete Bundeswehrsoldaten übernehmen,

Nach Übernahme Umsatzplus bei früheren Kaiser's-Tengelmann-Filialen

Nach Übernahme Umsatzplus bei früheren Kaiser’s-Tengelmann-Filialen

Die Umsätze der früheren Filialen von Kaiser`s Tengelmann legen nach der Übernahme durch Edeka und Rewe stark zu. „Der Umsatz wächst in den umgeflaggten Märkten zweistellig“, sagte Edeka-Vorstandschef Markus Mosa der „Bild am Sonntag“. „Wir investieren parallel zu unserem bestehenden Geschäft rund 100 Millionen Euro in die Modernisierung der übernommenen Märkte.“ Rewe teilte auf BamS-Anfrage

Knobloch gibt Trump Mitschuld für rechte Gewalt

Knobloch gibt Trump Mitschuld für rechte Gewalt

Die ehemalige Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland, Charlotte Knobloch, hat US-Präsident Donald Trump indirekt eine Mitschuld an der rechtsextremistischen Gewalt in Charlottesville gegeben. „Es rächt sich, die Anfänge solcher Bewegungen als Einzelfälle oder Populismus zu verharmlosen oder zu relativieren“, sagte Knobloch dem „Handelsblatt“ (Freitagausgabe). „Extremismus und Terror müssen in all ihren Formen frühzeitig

Bundestagswahl: Reihenfolge der Parteien auf Stimmzettel nicht überall gleich

Bundestagswahl: Reihenfolge der Parteien auf Stimmzettel nicht überall gleich

Die Reihenfolge der Parteien auf den Stimmzetteln ist auch bei der Bundestagswahl am 24. September dieses Jahres nicht im ganzen Bundesgebiet gleich. Für jeden Wahlkreis werden eigene Stimmzettel gedruckt, weil in jedem der 299 Wahlkreise unterschiedliche Direktkandidaten antreten, teilte der Bundeswahlleiter am Freitag mit. Bei der anstehenden Bundestagswahl nimmt demnach die CDU in dreizehn Ländern

Kritik an Lindner reißt nicht ab

Kritik an Lindner reißt nicht ab

Die Kritik an FDP-Chef Christian Lindner bezüglich seiner jüngsten Russland-Äußerungen reißt nicht ab. Jetzt hat CDU-Europapolitiker Elmar Brok von „erschütternder außenpolitischer Unkenntnis“ gesprochen. „Es ist geradezu bösartig. Er dilettiert in der Außenpolitik, um zu Hause Eindruck zu machen. Das ist schäbige Wahlkampftaktik“, sagte Brok der „Welt“ (Donnerstagausgabe). Lindner hatte gefordert, die deutsche Russlandpolitik zu korrigieren

Unionsfraktionsvize Fuchs fordert Abschaffung des VW-Gesetzes

Unionsfraktionsvize Fuchs fordert Abschaffung des VW-Gesetzes

Unionsfraktionsvize Michael Fuchs (CDU) hat angesichts der Abgas-Affäre und der jüngsten Entwicklung in Niedersachsen die Abschaffung des VW-Gesetzes gefordert. „Das VW-Gesetz sollte abgeschafft werden. Der Staat sollte sich aus dem Autokonzern heraushalten“, sagte Fuchs der „Rheinischen Post“ (Dienstagsausgabe). „Das Gesetz schafft eine viel zu große Nähe zwischen Staat und Unternehmen, wie wir jetzt wieder bei

Seehofer will keine "Kriegserklärung" an Autoindustrie

Seehofer will keine „Kriegserklärung“ an Autoindustrie

Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer stellt sich nach dem Dieselgipfel auf die Seite der Autokonzerne. Er habe den Eindruck, so Seehofer in der „Bild am Sonntag“, „dass es einigen Politikern und Verbänden darum geht, der Automobilindustrie und damit den Arbeitsplätzen den Krieg zu erklären – auch durch ein Verbot des Verbrennungsmotors. Aber das wird auf den

Riexinger verlangt "Ende des Kuschelkurses" gegenüber Autokonzernen

Riexinger verlangt „Ende des Kuschelkurses“ gegenüber Autokonzernen

Linken-Chef Bernd Riexinger hat den Bund und die Landesregierungen von Niedersachsen, Baden-Württemberg und Bayern zu einem Ende des „Kuschelkurses gegenüber den Autokonzernen“ aufgerufen. „Was Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt und die Ministerpräsidenten Stephan Weil, Winfried Kretschmann und Horst Seehofer bisher getan haben, war nichts anderes als Beihilfe zum Betrug an den Autokäufern und der Umwelt“, sagte Riexinger

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