Isar

Deutsche Bahn: Ökostrom für deutsche Großbahnhöfe

Die Deutsche Bahn betreibt ihre 15 größten Bahnhöfe im Land fortan allein mit Ökostrom. „Das ist ein weiterer Schritt, um bis 2050 komplett CO2-frei zu sein“, sagte Bahn-Vorstand Ronald Pofalla der „Passauer Neuen Presse“. Umwelt- und Klimaschutz seien die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. „Bei uns beginnt Umweltschutz schon beim Betreten des Bahnhofs“, sagte er. Laut

Bayerischer Polder-Streit wird immer heftiger

Bayerischer Polder-Streit wird immer heftiger

Der Schlagabtausch in Sachen Donau-Polder geht weiter. Der Deggendorfer Landrat und Landkreistagspräsident Christian Bernreiter (CSU) begrüßte „ausdrücklich, dass der Umweltausschuss des Landtags einstimmig Fakten zum Flutpolderverzicht fordert“. Die neuerlichen Aussagen von Vizeministerpräsident und Freie-Wähler-Chef Hubert Aiwanger würden hingegen „noch weiter zu Verunsicherung“ beitragen, sagte Bernreiter der „Passauer Neuen Presse“ (Montagsausgabe) „Das ist Larifari und hat

Bundesregierung hat keinen Plan für Atomausstieg-Entschädigungen

Bundesregierung hat keinen Plan für Atomausstieg-Entschädigungen

Die Bundesregierung tappt bei der Höhe der Entschädigungszahlungen für die vier Atomkraftwerksbetreiber Eon, RWE, Vattenfall und EnBW, noch völlig im Dunkeln. Das zeigen die Antworten der Bundesregierung auf zwei Anfragen der Grünen, über die das „Handelsblatt“ (Montagausgabe) berichtet. Das Thema ist zeitkritisch: Das Bundesverfassungsgericht hatte der Bundesregierung in seinem Urteil von Dezember vergangenen Jahres aufgetragen,

Karlsruhe: Klagen gegen Atomausstieg teilweise erfolgreich

Karlsruhe: Klagen gegen Atomausstieg teilweise erfolgreich

Im Prozess um das Gesetz zum beschleunigten Atomausstieg hat das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe am Dienstag geurteilt, dass es zwar „im Wesentlichen mit dem Grundgesetz vereinbar“ ist, aber in einigen Punkten eine Nachbesserung des Gesetzgeber gefordert. Der Gesetzgeber müsse bis zum 30. Juni 2018 eine Neuregelung treffen, teilte das Bundesverfassungsgericht mit. Das Verfassungsgericht gab damit einer

Einigung bei Atommüllfrage

Einigung bei Atommüllfrage

Im Streit über die Entsorgungskosten für die Altlasten des Atomausstiegs hat sich die Bundesregierung offenbar weitgehend auf eine Lösung geeinigt. Das berichtet das „Handelsblatt“ (Mittwochausgabe) unter Berufung auf Parlamentskreise. Am Montagabend hatte sich eine Runde aus den zuständigen Staatssekretären mit Kanzleramtschef Peter Altmaier (CDU) getroffen, um den Stand der Verhandlungen mit den betroffenen Energiekonzernen Vattenfall,

Interesse an deutschen Gewerbeimmobilien unverändert hoch

Interesse an deutschen Gewerbeimmobilien unverändert hoch

Die Erhöhung der Leitzinsen in den USA zum Ende des letzten Jahres haben die globalen Finanzmärkte besser verdaut als von vielen befürchtet. Viel mehr Bauchgrummeln hat dagegen die überraschende Senkung des Leitzinses im Euroraum durch die EZB zu Beginn dieses Jahres verursacht, offenbarte die Zentralbank damit doch nichts anderes als das Scheitern der bisherigen Geldpolitik.

München weiterhin teuerster Immobilienmarkt Deutschlands

München weiterhin teuerster Immobilienmarkt Deutschlands

Die Preise für Wohnungen und Häuser sind 2015 im bundesweiten Vergleich in Mannheim am stärksten gestiegen – München ist weiterhin am teuersten. Das meldet „Bild“ unter Berufung auf eine Analyse des Branchendienstes Bulwiengesa. Danach verteuerten sich Wohnimmobilien in Mannheim im Durchschnitt um 14,3 Prozent. Das war so viel wie in keiner anderen Stadt. Auf den

DIW-Energieexpertin: Atomindustrie nicht aus Verantwortung entlassen

DIW-Energieexpertin: Atomindustrie nicht aus Verantwortung entlassen

Berlin – Die Energieexpertin Claudia Kemfert vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) warnt angesichts erwartbarer Kostensteigerungen davor, die Energiekonzerne bei der Endlagerung von Atommüll aus der Verantwortung zu lassen: „Es ist grundsätzlich sinnvoll, dass man einen öffentlich-rechtlichen Fonds einrichtet, der die Kosten des Rückbaus der Atomkraftwerke und der Endlagerung des Atommülls abdecken kann. Dieser sollte

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