Jemen

Papst hofft auf UN-Resolution zu Syrien

Papst hofft auf UN-Resolution zu Syrien

Papst Franziskus hofft, dass die jüngste UN-Resolution zur Beendigung des Krieges in Syrien beiträgt. Die Waffen müssten schweigen, damit die humanitäre Lage der vom Krieg zermürbten Bevölkerung endlich verbessert werden könne, sagte er während seiner Weihnachtsbotschaft auf dem Petersplatz in Rom. Die internationale Gemeinschaft müsse dem islamistischen Terrorismus Einhalt gebieten. Die Grausamkeiten, die in Syrien, […]

Todesfälle durch Terrorismus auf Allzeithoch

Todesfälle durch Terrorismus auf Allzeithoch

Die Anzahl der Personen, die ihr Leben aufgrund von Terrorismus verloren, ist 2014 um 80 % angestiegen und hat mit 32.658 den bisherigen Höchststand erreicht. Im Vergleich: Im Jahre 2013 waren es lediglich 18.111. Laut der dritten Ausgabe des heute veröffentlichten Global Terrorism Index (GTI) stieg die Zahl derjenigen, die ihr Leben durch einen Terrorangriff

Weltweite Krisenherde machen Luftraum unsicherer

Weltweite Krisenherde machen Luftraum unsicherer

Die zahlreichen Krisen in aller Welt machen den Luftraum unsicherer. Insgesamt gibt es derzeit Sicherheitshinweise für mindestens zwölf Staaten oder Großregionen, wie aus einer Auswertung der „Welt“ auf Grundlage der Daten von UN-Zivilluftfahrtorganisation (ICAO) und Europäischer Flugsicherheitsbehörde (EASA) hervorgeht. Betroffen sind Regionen in Nordafrika, Nahost und im Mittleren Osten. Im Einzelnen handelt es sich um

NSA fing BND-Kommunikation ab

NSA fing BND-Kommunikation ab

Der US-Geheimdienst National Security Agency (NSA) kam im Rahmen seiner globalen Überwachungsbemühungen in den Besitz sensibler Informationen deutscher Sicherheitsbehörden. Nach Dokumenten aus dem Archiv des Ex-US-Geheimdienstmitarbeiters Edward Snowden, die der „Spiegel“ einsehen konnte, hat die NSA sich Zugang zu mindestens zwei Dokumenten verschafft, in denen es um die Geiselnahme einer deutschen Familie im Jemen im

GSG 9 zweifelt an ausreichender Panzerung von Botschaftsfahrzeugen

An gepanzerten Fahrzeugen deutscher Botschaften und anderer Behörden in Krisenländern gibt es möglicherweise gefährliche Schwachstellen: Diesem Verdacht geht einem Bericht des „Spiegel“ zufolge die Sondereinheit GSG 9 der Bundespolizei nach und fordert in einem Schreiben an das für die Beschaffung der Fahrzeuge zuständige Bundesinnenministerium Untersuchungen. „Vergleiche mit anderen Fahrzeugen gleichen Typs ließen Zweifel in Bezug

Bundesregierung prüft Evakuierungs-Einsatz der Bundeswehr im Jemen

Berlin/Sanaa – Die Bundesregierung prüft einen Einsatz der Bundeswehr im Jemen, um rund 90 Deutsche, die im Süden der arabischen Halbinsel festsitzen, aus dem Land zu holen. Eigentlich will sie das Auswärtige Amt mit zivilen Flugzeugen in Sicherheit bringen, schreibt die „Süddeutsche Zeitung“, doch als letztes Mittel werden nun auch „militärische Transportmittel“ geprüft. Diese sollen

Bundesregierung unterstützt saudische Intervention im Jemen

Bundesregierung unterstützt saudische Intervention im Jemen

Berlin – Die Bundesregierung hält die saudische Intervention in die eskalierenden Kämpfe im Jemen für gerechtfertigt. „Wir haben keine Zweifel an der Legitimität“, sagte ein Sprecher des Auswärtigen Amtes. Der Jemen befinde sich in einer „außerordentlich bedrohlichen Situation“ und habe die Weltgemeinschaft um Hilfe ersucht. „Das ist nach den Regeln des Völkerrechts legitim, wenn auf

Bundesregierung verurteilt Terroranschläge auf Moscheen im Jemen

Berlin – Die Bundesregierung hat die Terroranschläge auf Moscheen im Jemen, bei denen am Freitag Dutzende Menschen getötet wurden, scharf verurteilt. „Die rücksichtslose Ermordung Dutzender Gläubiger während des Freitagsgebets ist ein weiterer zynischer Versuch, Hass und Gewalt zwischen den Bevölkerungsgruppen anzuheizen“, erklärte ein Sprecher des Auswärtigen Amtes in Berlin. Alle politischen Kräfte des Landes müssten

Deutsche Botschaftsfahrzeuge nicht ausreichend gepanzert

Deutsche Botschaftsfahrzeuge nicht ausreichend gepanzert

Berlin – Die deutschen Botschaftsfahrzeuge im Ausland haben ein massives Problem mit ihrer Panzerung und sind nicht ausreichend kugelsicher. Das meldet „Bild“ (Freitag) unter Berufung auf einen vertraulichen Regierungsbericht. Die Analyse basiert auf der Auswertung eines Vorfalls vom 28. April 2014 in jemenitischen Hauptstadt Sanaa. Damals wurde ein gepanzertes Diplomatenfahrzeug im Botschaftsviertel der jemenitischen Hauptstadt

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