Kurt Beck

Kurt Beck ist ein deutscher Politiker. Er war von 1994 bis 2013 Ministerpräsident des Landes Rheinland-Pfalz. Von 2006 bis 2008 war er Bundesvorsitzender seiner Partei, von 1993 bis 2012 Landesvorsitzender der SPD Rheinland-Pfalz, von November 2006 bis Dezember 2008 Vizepräsident der Sozialistischen Internationale. Am 16. Januar 2013 erklärte Beck seinen Rücktritt als Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz. Seit Juni 2013 ist er Berater des Pharmakonzerns Boehringer Ingelheim.
Zurzeit ist er Vorsitzender der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung, deren Vorsitz er gemeinsam mit Dieter Schulte nach dem Tode Peter Strucks übernahm.

Platzeck: SPD soll sich künftig an Merkels Politikstil orientieren

Platzeck: SPD soll sich künftig an Merkels Politikstil orientieren

Der frühere SPD-Vorsitzende Matthias Platzeck rät seiner Partei, sich in Zukunft weniger an neuen Hoffnungsträgern zu berauschen und sich stattdessen an der CDU zu orientieren: „Angela Merkel ist eine Meisterin im Vermeiden von Euphorie. Denn sie weiß, dass dieser antieuphorische Politikstil länger trägt“, sagte Platzeck der Wochenzeitung „Die Zeit“. Die SPD sei einerseits „eine Partei […]

Dreyer: "Politikbetrieb in Berlin kann sehr brutal sein"

Dreyer: „Politikbetrieb in Berlin kann sehr brutal sein“

Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) hat den Umgang in der Bundespolitik beklagt: „Der Politikbetrieb in Berlin kann sehr brutal sein“, sagte die amtierende Bundesratspräsidentin den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstag). Das hätten viele Beispiele gezeigt. „Zwischen Hochjubeln und Abschreiben liegen manchmal nur Wochen.“ Schon ihr Mainzer Vorgänger Kurt Beck, der zwischenzeitlich SPD-Bundesvorsitzender war, hatte immer

Kurt Beck begrüßt Schulz` Agenda-Reform

Kurt Beck begrüßt Schulz` Agenda-Reform

Der frühere SPD-Vorsitzende und langjährige Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz, Kurt Beck, hat die Pläne von SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz und Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) für eine Reform der Agenda-Politik begrüßt. „Auch ich habe mich in meiner Amtszeit als SPD-Vorsitzender dafür eingesetzt, dass das Arbeitslosengeld länger gezahlt wird und die Menschen nicht so schnell in Hartz IV abstürzen“,

Beck kritisiert Seehofer-Forderung nach Fusion von ZDF und ARD

Beck kritisiert Seehofer-Forderung nach Fusion von ZDF und ARD

Der ZDF-Veraltungsratsvorsitzende Kurt Beck hat die Forderung von Horst Seehofer nach einer Zusammenlegung von ARD und ZDF scharf kritisiert. „Ich halte das für eine völlig unüberlegte und kurzsichtige Forderung“, sagte der SPD-Politiker der „Bild“ (Mittwoch). „Wir würden bei einer Zusammenlegung deutlich die Vielfalt gerade im Bereich von Nachrichten und Informationen minimieren.“ Es sei eine Illusion

Kurt Beck erlitt Schlaganfall

Kurt Beck erlitt Schlaganfall

Der frühere SPD-Bundesvorsitzende und ehemalige Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz, Kurt Beck, hat einen Schlaganfall erlitten. Der Vorfall habe sich zum Jahresende ereignet, so ein Sprecher des Landesverbandes. „Ihm geht es besser“, sagte der SPD-Sprecher. Es habe sich um einen leichten Anfall gehandelt, der 66-Jährige sei mittlerweile wieder zu Hause, nachdem er stationär in einem Krankenhaus behandelt

Hofreiter: Rot-Rot-Grün auch mit Wagenknecht

Hofreiter: Rot-Rot-Grün auch mit Wagenknecht

Der Vorsitzende der Grünen-Fraktion im Bundestag, Anton Hofreiter, geht davon aus, dass auch mit Sahra Wagenknecht an der Spitze der Linksfraktion eine rot-rot-grüne Regierung im Bund möglich werden kann. In einem Doppelinterview mit der Linken-Politikerin für den „Tagesspiegel“ (Sonntagausgabe) sagte Hofreiter: „Ich bin ein optimistischer Mensch. Und deswegen habe ich die Erwartung, dass Dietmar Bartsch

Meinungsforscher: Merkel beliebt wie nie

Meinungsforscher: Merkel beliebt wie nie

Berlin – Laut Forsa-Chef Manfred Güllner ist Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) so beliebt wie nie. Während die Union im „Stern“-RTL-Wahltrend im Vergleich zur Vorwoche um zwei Punkte zulegen kann und nun auf 43 Prozent kommt, erreicht Merkel bei der Kanzlerpräferenz – wenn also der Regierungschef direkt gewählt werden könnte – 62 Prozent. „Noch nie war

Nach oben scrollen