SPD
Die SPD (Sozialdemokratische Partei Deutschlands) ist eine der beiden großen, traditionell dominierenden Parteien in der deutschen Parteienlandschaft. Seit der Gründung der Bundesrepublik Deutschland im Jahr 1949 konnte sich die SPD neben den Unionsparteien (CDU/CSU) als eine der führenden politischen Kräfte etablieren.
In den vergangenen Jahrzehnten bildete die SPD mehrfach Koalitionsregierungen mit anderen Parteien, darunter die sozialliberale Koalition (mit der FDP), die rot-rote Koalition (mit der Linkspartei) sowie verschiedene Dreierbündnisse wie die rot-rot-grüne Koalition, die Ampelkoalition (mit Grünen und FDP) oder die schwarz-rot-grüne bzw. schwarz-rot-gelbe Koalition (jeweils mit CDU/CSU und entweder Grünen oder FDP).
Allerdings zeichnet sich in den letzten Jahren ein Rückgang der Wählerstimmen für die SPD ab, der ihren Status als eine der beiden großen Volksparteien gefährden könnte. Dieser Trend lässt sich auch auf gesamteuropäischer Ebene beobachten, wo viele sozialdemokratische Parteien an Zuspruch verlieren.
Auf internationaler Ebene ist die SPD Mitglied in der Sozialdemokratischen Partei Europas (SPE) und der Progressiven Allianz. Zuvor nahm sie auch eine führende Rolle in der Sozialistischen Internationale (SI) ein, ihr Mitgliedsstatus ruht dort aber seit 2013 aufgrund von Meinungsverschiedenheiten.
Insgesamt lässt sich die SPD als eine der prägenden Kräfte im deutschen Parteiensystem charakterisieren, deren Stellung in den letzten Jahren jedoch zunehmend unter Druck geraten ist. Wie sie darauf reagiert und ob sie ihren Status als Volkspartei langfristig behaupten kann, bleibt abzuwarten.
Neue Umfrageergebnisse offenbaren einen besorgniserregenden Trend für den CDU-Vorsitzenden und designierten Bundeskanzler Friedrich Merz. Das Vertrauen der Bevölkerung in den 69-jährigen Politiker sinkt kontinuierlich, was seine Position als künftiger Regierungschef zunehmend in Frage stellt. Dramatischer Vertrauensverlust in zwei Schlüsselbereichen Besonders kritisch wird Merz in zwei zentralen Kategorien gesehen. Laut aktuellen Umfragen vertrauen nur noch 21 […]
In einer überraschenden politischen Entwicklung hat der SPD-Vorsitzende Lars Klingbeil dem derzeit parteilosen Verkehrsminister Volker Wissing eine Mitgliedschaft in der SPD angeboten. Diese unerwartete Einladung kommt nach dem Bruch der Ampelkoalition und Wissings Austritt aus der FDP, um sein Ministeramt zu behalten. Hintergrund: Wissings politische Odyssee Volker Wissing, ehemals prominentes Mitglied der FDP und Verkehrsminister
SPD-Ko-Chef Lars Klingbeil schließt Steuererhöhungen in dieser Wahlperiode nicht grundsätzlich aus. Das vorderste Ziel bleibe, Deutschland und Europa stark zu machen und dafür auch die finanziellen Mittel zu haben.
Der neue Koalitionsvertrag zwischen CDU/CSU und SPD sieht eine revolutionäre Änderung in der Arbeitszeitgestaltung vor. Statt des bisherigen Tageslimits von maximal acht Stunden soll künftig eine flexiblere Wochenarbeitszeit eingeführt werden. Diese Neuerung stößt auf unterschiedliche Reaktionen bei Arbeitgebern und Gewerkschaften und wirft Fragen zur Effektivität und den möglichen Auswirkungen auf die Arbeitnehmer auf. Die geplanten
Der SPD-Vorsitzende Lars Klingbeil hat die aktuelle Debatte über den Umgang mit der AfD im Bundestag als unnötig kritisiert.
Die CDU/CSU und die SPD haben sich in den letzten Tagen auf einen Koalitionsvertrag geeinigt, jetzt müssen die Parteimitglieder noch über die Zustimmung abstimmen. Die ehemals große Koalition war die einzig realistische Möglichkeit auf eine funktionierende Regierung, das lag vor allem an den starken politischen Rändern, mit der Linken und der AfD. Woran es lag,
Union und SPD haben sich auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. Doch wer ins Kabinett einzieht, ist noch immer offen. Dennoch kursieren seit Wochen Gerüchte, wer Annalena Baerbock beerben und Deutschlands neuer Außenminister werden könnte. Aktuell sind zwei neue Namen im Gespräch.
In der Frage, ob hohe Einkommen künftig stärker besteuert werden sollen, herrscht Uneinigkeit zwischen führenden Politikern von CDU und SPD.
In Erlangen hatte die CSU nach anhaltenden Spannungen die Zusammenarbeit mit der SPD im Stadtrat beendet. Hintergrund ist unter anderem die Kritik von Oberbürgermeister Florian Janik, der die CDU und CSU wegen einer gemeinsamen Abstimmung mit der AfD im Bundestag kritisiert hat.