Togo

Counting underway after polls close in Togo's key parliament ballot

Counting underway after polls close in Togo’s key parliament ballot

Counting is underway after the Togolese voted calmly to elect deputies and regional councillors. The ballot came after lawmakers this month approved a constitutional reform creating a new prime minister-style post opponents believe is tailored for President Faure Gnassingbe to avoid presidential term limits and stay in office. IMAGES

African leaders, dignitaries at counter-terrorism summit in Nigeria

African leaders, dignitaries at counter-terrorism summit in Nigeria

African heads of state including Nigerian President Bola Ahmed Tinubu, Togo’s President Faure Gnassingbe, and Ghana’s President Nana Akufo-Addo, join other senior officials and dignitaries for a family photo on the first day of a two-day African summit on counter-terrorism, aimed at looking for African-led solutions to the continent’s security challenges. IMAGES

Verhandlungen mit Namibia zu deutscher Kolonialzeit vor Abschluss

Verhandlungen mit Namibia zu deutscher Kolonialzeit vor Abschluss

Die Verhandlungen zwischen Deutschland und Namibia über eine Entschuldigung und Wiedergutmachung für den Völkermord an den Herero und Nama sollen im Laufe des nächsten Jahres abgeschlossen werden. „Ich bin optimistisch, dass wir vor der nächsten Bundestagswahl eine Einigung haben werden“, sagte Ruprecht Polenz (CDU), Verhandlungsführer der deutschen Seite, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagausgaben). Es existiere

AfD verteidigt Vortrag über Vorzüge des deutschen Kolonialismus

AfD verteidigt Vortrag über Vorzüge des deutschen Kolonialismus

Die AfD-Bundestagsfraktion hat die Einladung eines US-Professors in den Bundestag verteidigt, der am 11. Dezember über die Vorzüge des deutschen Kolonialismus für die afrikanischen Länder referieren soll. Bruce Gilley von der Portland University in Oregon soll im AfD-Fraktionssaal zum Thema „Die Bilanz des deutschen Kolonialismus. Warum sich die Deutschen nicht für die Kolonialzeit entschuldigen und

Karliczek fördert Klimaexperten in elf westafrikanischen Ländern

Karliczek fördert Klimaexperten in elf westafrikanischen Ländern

Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) fördert die Aus- und Weiterbildung von Klimaexperten in elf westafrikanischen Ländern mit insgesamt 25 Millionen Euro. Das Geld soll an das regionale Kompetenzzentrum für Klimawandel und angepasstes Landmanagement (WASCAL) gehen, berichten die Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Mit der Fördersumme solle auch die Bereitstellung neuer Klimadaten für Westafrika finanziert werden. Am Sonntag reist

Kelber warnt Unternehmen vor Mängeln bei Brexit-Vorbereitungen

Kelber warnt Unternehmen vor Mängeln bei Brexit-Vorbereitungen

Der Bundesdatenschutzbeauftragte Ulrich Kelber hat Unternehmen in Deutschland gewarnt, die nicht auf einen ungeregelten EU-Austritt Großbritanniens vorbereitet sind. „Wenn Unternehmen personenbezogene Daten ohne entsprechende rechtliche und vertragliche Vorkehrungen nach Großbritannien transferieren, dann handeln sie gesetzeswidrig“, sagte Kelber dem „Handelsblatt“ (Donnerstagsausgabe). „Die Aufsichtsbehörden könnten dann gezwungen sein, eventuell empfindliche Bußgelder zu verhängen.“ Kelber gab zu bedenken,

Abgeschobener aus Ellwangen lebt obdachlos in Rom

Abgeschobener aus Ellwangen lebt obdachlos in Rom

Yussif O., der als „Togolese von Ellwangen“ bekannt wurde, nachdem er sich seiner Abschiebung aus Deutschland entzogen hatte und vorige Woche doch nach Italien ausgeflogen wurde, lebt nun offenbar obdachlos in Rom. Das berichtet die Wochenzeitung „Die Zeit“ in ihrer aktuellen Ausgabe. Ein Reporter der Zeitung hatte den 23-Jährigen während und nach seiner Abschiebung begleitet.

CDU-Politiker Amthor teilt Kritik an "Anti-Abschiebe-Industrie"

CDU-Politiker Amthor teilt Kritik an „Anti-Abschiebe-Industrie“

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Philipp Amthor will Organisationen, die Flüchtlingen helfen, sich der Abschiebung zu entziehen, die Förderung streichen. „Wir können es nicht hinnehmen, dass Organisationen wie die Flüchtlingsräte dazu aufrufen, unseren Rechtsstaat zu unterlaufen“, sagte Amthor dem Nachrichtenportal T-Online. In Grenzfällen sei „vielleicht sogar das Strafrecht das richtige Mittel.“ Reine Rechtsberatung sei aber kein Problem. Die

Nach oben scrollen