Österreichische Post AG – ein kundenorientiertes, modernes Unternehmen

Österreichische Post AG - ein kundenorientiertes, modernes Unternehmen

Wien – Georg Pölzl wurde neuerlich zum Vorstandsvorsitzenden und Generaldirektor bestellt. Für Aufsichtsratsvorsitzenden und ÖIAG-Chef Rudolf Kemler ist die Wiederbestellung eine logische Konsequenz: „Georg Pölzl hat es gemeinsam mit seinem Team geschafft, die Post zu einem modernen und kundenfreundlichen Dienstleistungsunternehmen zu entwickeln. Seine Wiederbestellung ist ein klares Signal in Richtung Kontinuität und konsequenter Fortsetzung der erfolgreichen Strategie.“ Im Vorjahr erzielte die Österreichische Post AG einen Umsatz von 2,366 Milliarden Euro. Sie ist Arbeitgeber von rund 23.000 Mitarbeitern. Der Gewinn im vergangenen Jahr betrug 123 Millionen Euro.

Seit 2004 privatisiert

Nach der Privatisierung begann 2006 der Verkauf von 41,3 Millionen Aktien der Österreichischen Post AG, der Kurs lag bei 19 Euro. Seit 31. Mai 2006 ist die Post an der Wiener Börse notiert. Die Post ist zu 52,8 Prozent im Besitz ÖIAG, der Österreichischen Industrieholding AG, der Rest befindet sich in Streubesitz. Sie ist an vielen nationalen und internationalen Unternehmen beteiligt, zumeist in den EU-Staaten.  Das deutsche Logistikunternehmen Trans-o-flex ist vollständig in Besitz der Post. Ein Tochterunternehmen der Post AG ist die Scanpoint GmbH, über die täglich bis zu 6.000 physische Briefe von österreichischen Unternehmen geöffnet, digitalisiert und elektronisch weitergeleitet werden.  Scanpoint betreibt auch Standorte im Ausland. Von den Anfängen der Post in Österreich, im Jahre 1490, als die ersten Postreiter und Postmeister tätig wurden, über die Hofpost und die Verstaatlichte Post führte der Weg in das heutige, moderne Unternehmen, das international tätig ist und gewinnorientiert arbeitet.

Der Kunde im Mittelpunkt

Georg Pölzl ist seit 2009 Vorstandvorsitzender und maßgeblich für die Geschicke des Unternehmens verantwortlich. Er verfolgt konsequent einen wirtschaftlichen und serviceorientierten Weg. Sein Ziel ist, die Post AG im Rahmen der Marktliberalisierung erfolgreich in die Zukunft zu führen. Für ihn ist der Kunde wichtig: „Unser klares Ziel bleibt auch weiterhin, das Traditionsunternehmen Post fit für die Zukunft zu halten. Wir müssen profitable Wachstumsmöglichkeiten wahrnehmen, aber auch permanent unsere Effizienz steigern und Kosten reduzieren. Die Kunden müssen noch mehr in den Mittelpunkt all unseres Handelns rücken. Und das wird dem Vorstand, den Führungskräften sowie allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Post auch künftig gelingen.“Analysten prognostizieren für das Gesamtjahr 2013 einen Gewinn von 147 Millionen Euro. 2,4 Milliarden Euro werden als Gesamtumsatz erwartet. Treten die Voraussagen ein, bedeutet für die Post 2013 ein Rekordjahr. Schon im Vorjahr waren Zuwächse zu verzeichnen, die Börse spiegelt die Entwicklung und den Aufwärtstrend wider. An der Börse ist die Österreichische Post AG gegenwärtig 2,4 Milliarden Euro wert.

 

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