Phablet – das Handtaschentool

Phablet - das Handtaschentool

Phablet - das HandtaschentoolBerlin – Sicherlich könnte man mehrere Bücher schreiben, würde man beginnen, über die Handtasche der Frau zu resümieren. Einen unbestreitbaren Vorteil aber besitzen die allermeisten der treuen Begleiter der Dame und auch der herkömmlichen Frau von heute – sie sind relativ groß.

Freud lässt grüßen

Wenn ein Mann einen großen Wagen fährt, so sagt der Volksmund, lässt das auf ein kleines Selbstbewusstsein schließen. Sollte es bei der Frau und der Handtasche dasselbe sein? So manch Mann würde sich freuen. Doch, bei den Automobilen geht es auch um Pferdestärken, um Leistung und Performance. Und so gelangen wir hin zum Nutzeffekt der Handtasche. Während das Augenmerk der männlichen Welt nämlich auf der Größe des Handys liegt: Hier ist es beinahe umgekehrt – je kleiner das Smartphone beim Mann, desto höher die gesellschaftliche Ehrerbietung. Denn ein kleines Phone heißt geballte Power, starke Kommunikation. Hier wirkt die Handtasche als ausgleichendes Gegengewicht. Denn dadurch, dass Frau genügend Platz hat und nicht mit den Taschen eng anliegender Anzüge oder Hosen zu kämpfen, hat – ganz simpel ihre Handtasche benutzen kann, ist sie in der Lage auch ausgefeiltere elektronische Devices mit sich herum zu tragen, ohne aufzufallen. Ein Phablet beispielsweise.

Bequem und leistungsfähig

Mit einem Phablet hat Frau die besseren Karten. Denn schon das größere Display, damit eine größere Tastatur, lässt effizienteres Arbeiten auf dem Gerät zu. Abgesehen davon ist es dem Hersteller natürlich auch möglich, in einem größeren Gehäuse, mehr Performance für weniger Geld einzubauen. So sind die Fotobearbeitungsprogramme auf Phablets nahezu genauso gut zu bedienen, wie auf dem PC daheim. In aller Regel sind Phablets monolithische Blocks, sie enthalten alle Bauteile und das Display, bei im Bedarfsfall, die Tastatur eingeblendet wird. In aller Regel sind Phablets mit nur einer Schnittstelle ausgerüstet, meist ein USB oder auch ein VGA-Anschluss. Die Bedienung erfolgt über einen besonderen Eingabestift oder mit den Fingern. Die Phabletindustrie ist in Bewegung. Schon seit dem Jahr 2013 gehen die Hersteller mehr und mehr dazu über, Geräte mit fixen Tastaturen anzubieten.

Convertibles

Mittlerweile gibt es auf dem Phablet-Markt vor allen Dingen zwei Versionen. Da sind auf der einen Seite die „Convertibles“. Hier findet sich die Tastatur fest mit dem Display verbunden. Das Gerät lässt sich zusammenklappen gleich einem Notebook oder Netbook. Eine Besonderheit ist, man kann mit einem Scharnier am Display eine 360 Grad Drehung vollziehen, so ist es möglich, die Tastatur nunmehr auf dem Rücken des Displays zu fahren. Natürlich wiegen solche Phablets etwas mehr, wirken etwas unhandlicher – ein Tribut an die feste Tastatur. Daneben gibt es die sogenannten „Detachables“. Hier lässt sich die Tastatur vom Display trennen. Das Gerät kann also wie ein herkömmliches Tablet genutzt werden, wenn man längere Texte tippen möchte, schließt man die bequemere Tastatur an.

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