In der beliebten Touristenstadt Chiang Mai im Norden Thailands haben die Regenfälle in den letzten Tagen zu massiven Überschwemmungen geführt. Der Wasserstand in den Flüssen ist auf Rekordhöhen gestiegen und hat weite Teile der historischen Altstadt unter Wasser gesetzt.
Bedrohte Tiere in den Fluten
Besonders betroffen sind die zahlreichen Elefanten, die in Rettungslagern und Tempelanlagen in der Region untergebracht sind. Viele der Tiere stehen bis zum Hals im Wasser und sind akut gefährdet. Die Tierschutzorganisationen vor Ort arbeiten unter Hochdruck daran, die Elefanten aus den Fluten zu retten und in Sicherheit zu bringen.
Dramatische Rettungsaktionen
Hunderte freiwillige Helfer sind im Einsatz, um Menschen und Tiere aus den überschwemmten Gebieten zu evakuieren. Mit Booten und Lastwagen werden die Betroffenen an sichere Orte gebracht. Besonders die Rettung der Elefanten gestaltet sich dabei als äußerst schwierige und gefährliche Aufgabe. Die Helfer müssen die massigen Tiere vorsichtig aus den Wassermassen hieven und in höher gelegene Zufluchtsorte bringen.
Hoffnung auf nachlassende Regenfälle
Die Behörden hoffen, dass die Regenfälle in den nächsten Tagen abnehmen werden, um die Situation in den Griff zu bekommen. Bis dahin konzentrieren sich alle Anstrengungen darauf, weitere Schäden und Verluste zu verhindern und so viele Menschen und Tiere wie möglich in Sicherheit zu bringen.
