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Rund 600.000 Deutsche müssten nachträglich zur Masern-Impfung

Mit dem neuen Gesetz von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) zur Einführung einer Masern-Impfpflicht müssten sich nach rund 600.000 Menschen in Deutschland nachträglich impfen lassen. Das ergaben Schätzungen des Ministeriums, über die die "Bild" berichtet. Diesen zufolge befinden sich in Kitas und Schulen derzeit rund 361.000 nichtgeimpfte Kinder. In solchen Gemeinschafts-Einrichtungen sowie in Krankenhäusern und Arztpraxen müssten sich zudem schätzungsweise rund 220.000 Angestellte künftig impfen, heißt es. Spahn will zum März nächsten Jahres die Masern-Schutzimpfung in vielen Fällen zur Pflicht machen. Bis Ende Juli nächsten Jahres müssen die Eltern zur Kita-Anmeldung bzw. Einschulung für ihr Kind einen Impfnachweis einreichen, wenn das Gesetz verabschiedet wird. Gleiches gilt für alle, die in Schulen oder Kitas arbeiten bzw. in Krankenhäusern und Pflege-Einrichtungen Kontakt zu Patienten haben. Die Regelung gilt nicht für Asylunterkünfte, auch nicht für Haftanstalten. Foto: Krankenhausflur, über dts Nachrichtenagentur

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