NewsRatgeber - Nachrichten zu Wirtschaftsrecht, Vertragsrecht, Konsumentenschutz

Schwimmtraining – so verbesserst Du Technik und Ausdauer

Einsteiger erleben beim Schwimmen – wie in jeder Sportart – zunächst schnelle Erfolge. Die motivierende Lernkurve kann auch langfristig mit verschiedenen Schwimmtrainings aufrecht erhalten werden, indem die Ausdauer gesteigert und die Technik verbessert wird.

1. Pyramidenschwimmen zur Steigerung der Ausdauer

Ähnlich wie Intervalltraining kann Pyramidenschwimmen die grundlegende Ausdauer des Sportlers verbessern. Dieses Training legt den Fokus allerdings auf eine ruhige und konstante Bewegung. Hier kommt es auf die zurückgelegte Strecke an und nicht auf eine besondere Schnelligkeit. Begonnen wird mit einer kurzen Distanz, die kontinuierlich erhöht wird. Dieses Vorgehen hat dem Schwimmtraining seinen Namen gegeben, da so eine umgedrehte Pyramide entsteht. Welcher Schwimmstil dabei genutzt wird, bleibt dem Sportler überlassen. Auch ist es möglich, ihn zwischenzeitlich zu wechseln. Weiterhin sollten kurze Pausen von etwa 30 Sekunden eingelegt werden, die bei Anfängern aber durchaus ausgedehnter sein dürfen.

2. Isoliertes Training zur Verbesserung der Bewegungsabläufe

Isoliertes Training hilft dabei, die Konzentration auf einzelne Bewegungen [https://www.fitforlife.ch/artikel/technische-uebungen-fuer-kraulschwimmer/] oder Muskelgruppen zu legen und diese so bewusst zu trainieren und Abläufe zu verbessern. Je nach Ziel kommen bei diesem Training bestimmte Gadgets zum Einsatz, die zum Beispiel ausschließlich das Rotieren der Arme, den Armzug oder den Beinschlag optimieren.
So wird etwa der Pull Buoy zwischen die Oberschenkel geklemmt, damit der Körper beim Schwimmen auch ohne eine Bewegung der Beine die korrekte Lage im Wasser hat. Nun wird ausschließlich die Armbewegung ausgeführt, sodass sich der Sportler allein auf sie konzentrieren kann.

3. Freiwasserschwimmen für die Vorbereitung auf den Wettkampf

Im freien Wasser ist der Schwimmer ganz anderen Situationen ausgesetzt als im Hallenbad. Im natürlichen Gewässer kommen teils große Wellen auf ihn zu, er kann sich nicht an vorgegebenen Schwimmbahnen orientieren und die Wassertemperatur ist nicht nur niedriger, sondern variiert auch je nach Ort und Tiefe. Hinzu kommt die mentale Herausforderung, dass das trübe Wasser nicht durchblickt werden kann und keine Gewissheit darüber besteht, was beim Schwimmen um die Beine streift. Gerade für einen Triathlon ist Freiwasserschwimmen [https://www.dsv.de/freiwasserschwimmen/] ein hervorragendes Training. Der Kopf ist konzentrierter und bringt den Körper zu ganz neuen Leistungen. Diese Variante ist allerdings mit Vorsicht zu genießen: Gewitter können schnell auftreten und gerade auf offenem Wasser zu einer Gefahr werden, ebenso wie Strömungen. Auch bei Krämpfen oder Kreislaufproblemen kann der Schwimmer sich nicht schnell an den Beckenrand flüchten. Hier gilt: Ruhe bewahren und nur in Gewässern schwimmen, die beaufsichtigt sind.

Ähnliche Artikel

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Schaltfläche "Zurück zum Anfang"