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Streckmetall – ein tolles Material für kreative Architekten

Bauelemente aus Streckmetall gibt es in vielen Varianten: mit Öffnungen, in Form von Quadraten, Sechsecken, Rauten oder Kreisen. Sie sind farbig, im klassischen Silber gehalten, lichtdurchlässig oder fast geschlossen. Durch die Maschengeometrie des feuerverzinkten Stahlblechs sind attraktive Gestaltungsmöglichkeiten an Gebäudefassaden möglich und ebenso in den Innenräumen. Dazu kommt, dass der Einsatz der Streckgitter nicht nur funktionell ist, sondern vergleichsweise wirtschaftlich aufgrund des geringen Materialeinsatzes.

Streckgitter – seit 100 Jahren im Bauwesen verbreitet

Bei Streckmetall handelt es sich um einen Werkstoff mit Öffnungen in der Oberfläche. Diese entstehen durch versetzte Schnitte ohne Materialverlust unter der gleichzeitig streckenden Verformung. Die Maschen des aus Tafeln oder Bändern gefertigten Materials, die entstehen, sind weder geschweißt noch geflochten. Bekannt sind sechs Maschenformen: Rauten, - Langsteg-, Sechseck-, Rund-, Quadrat- und Sondermasche. Neben Metall können die Streckgitter auch aus anderen Materialien bestehen wie bspw. Kunststoff. Bereits vor über 100 Jahren war die Anwendung des Streckmetalls als Putzträger bzw. Verputzblech im Bauweisen stark verbreitet. Zudem gab es noch weitere bekannte Anwendungen, wie bspw. als Stützgitter in Verbundwerkstoffen, als Verkleidung von Decken und Wänden oder als Gitter in Starterbatterien für Kraftfahrzeuge . Bis 1989 wurden Streckgitter sogar bei den Grenzsperranlagen der DDR verwendet.

Individuelle Stilrichtungen bei modernen Häusern

Sicherlich hat ein Bauherr verschiedene Anforderungen, wenn es um sein Eigenheim geht. Die modernen Fertighäuser weisen nicht nur eine Vielzahl von sinnvollen Merkmalen auf, sondern durch ihre Architektur weisen Sie ein vielfältiges Spektrum in Hinsicht auf die Baurichtung auf. Dabei stehen die Wünsche der Bauherren stets im Vordergrund. Dabei gibt es nichts, das es nicht gibt. Die modernen Häuser, vor allem die modernen Fertighäuser, sind heute wesentlich individueller, als vor ein paar Jahren. Sie treffen den persönlichen Geschmack und decken den Bedarf der Bauherren ab. Diese Häuser sind ein zukunftssicheres Zuhause im 21. Jahrhundert, denn Sie bieten die Möglichkeit, eigene Entscheidungen in Bezug auf die Innen- und Außengestaltung zu treffen und umzusetzen. Wichtig ist bei der Umsetzung des Bauprojekts, dass das neue Eigenheim zur individuellen Lebenssituation passt, egal ob Mehrgenerationshaus, barrierefreier Bungalow oder ein Haus mit Homeoffice.

Das Mehrgenerationenhaus: der Traum für die gesamte Familie

In einem Mehrgenerationshaus leben nicht nur der Bauherr mit seiner Familie, sondern auch mit den Großeltern zusammen. Eine jede Generation verfügt über seine eigenen Stärken und Fähigkeiten, sodass man sich perfekt unterstützen und ergänzen kann. Dank tolle Wohnkonzepte, in denen alle Wünsche Berücksichtigung finden, wird der Traum von einem gemeinsamen Leben Realität. Bauherren die eine zeitlose und funktionale Lösung für Ihr Bauvorhaben wünschen, die können zum Beispiel auf barrierefreie, lichtdurchflutete Wohnungen mit Balkonen setzen, die mit Streckgittern verkleidet sind. So ist es möglich, ein wenig Farbe in die graue Umwelt zu bringen oder das Haus an die Natur anzupassen. Das gilt natürlich nicht nur für die Mehrgenerationshäuser, sondern immer mehr Bauherrn greifen auf Streckmetall zu, um so Ihrem Eigenheim, eine ganz besondere eigene und vor allem moderne Note zu verleihen.

Kleine Häuser – der Mut die Bau-Lücke zu füllen

Kleine Häuser beweisen mit ihren bescheidenen Maßen und intelligenten Grundrisslösungen, dass selbst mit wenig Wohnfläche eine attraktive Architektur und ein hoher Wohnkomfort möglich sind. Ein jeder kennt sie die großzügigen Traumhäuser mit den flächenintensiven Grundrissen und den weiten Raumgefügen. Aber die Realität zeigt, dass der Baugrund knapp und teuer ist. Aber dennoch bleibt das Eigenheim für viele ein zentrales Ziel. Stimmt die Planung, dann kann selbst ein kleines Haus zum großen Wohnerlebnis werden. Die Voraussetzung dafür ist, dass die Wohnfläche optimal genutzt wird und zugleich das Gefühl der Enge vermieden wird. Dabei hängt das subjektive Raumempfinden eher von Sonne, Licht und Luft ab, als von der Quadratmeterzahl. So kann ein gut geplanter Grundriss einiges an Wohnfläche bringen. So kann eine Treppe aus Streckgitter zum Beispiel ein gestalterisches Element sein, die dann als Raumteiler zwischen Essplatz und Sitzgruppe dient oder zwischen Arbeiten und Wohnen. Solche transparenten Konstruktionen ordnen den Raum, aber er wird optisch nicht abgeschlossen. Soll die Verbindung der Stockwerke dann doch eher seperat sein, aufgrund des Schallschutzes, dann kann der Platz darunter als Garderobe oder Schrank genutzt werden. Mit einigen Kniffen und Tricks ist es dem Architekten möglich, mehr aus dem Platz zu machen, denn eine moderne Heizungsanlage benötigt heute keinen Keller mehr. Ein Dachgeschoss mit höheren Kniestock bringt mehr Wohnfläche und die Verkehrsflächen wie Flur, Diele, Eingangsbereich sind auf ein Minimum reduziert. Kurz gesagt, jede kleinste Ecke wird hier genutzt.

Streckmetall – individuell, ästhetisch und formgebend

Geht es um eine individuelle und innovative Architektur beim Hausbau, dann sind Streckmetalle die Systemlösung. Durch die regelmäßig angeordneten, luft- und lichtdurchlässigen Zwischenräume wird ein symmetrisches und ausgewogenes Gesamtbild geschaffen. Durch die unterschiedlichen Maschentypen und Oberflächen-Varianten eröffnen sich zahlreiche Einsatzmöglichkeiten, womit zugleich neue Maßstäbe in Hinsicht auf die Ästhetik und das Design gesetzt werden. Streckmetall eignet sich aufgrund seiner Langlebigkeit und Stabilität optimal für den Einsatz als Architekturelement. Doch auch als geschlossene oder offene Gebäudehülle, als Innen-, oder Deckenverkleidung sowie als Sonnen- oder Sichtschutz eignen sich Streckgitter. Damit bietet dieses Material nahezu unbegrenzte Anwendungsmöglichkeiten, egal ob als Standardmasche oder ganz individuell. Foto: © Fratelli Mariani SPA

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