Tengelmann-Gesellschafter nennt Wahlergebnis „bitter“

In einer ersten Reaktion auf das Wahlergebnis der Bundestagswahl hat sich der Geschäftsführende Gesellschafter des Handelsunternehmens Tengelmann, Karl-Erivan Haub, enttäuscht über das Ergebnis der Wahl gezeigt: „Es ist bitter, dass es nicht für eine liberal-konservative Koalition gereicht hat“, sagte Haub dem „Handelsblatt“. Eine Koalition aus CDU/CSU und FDP kann den Hochrechnungen zufolge keine Mehrheit im Bundestag bilden. „Das Ergebnis für CDU/CSU enttäuscht sehr, dass der AfD erschreckt doch in der Höhe“, so Haub weiter.

Der Unternehmer hält eine Große Koalition aus CDU/CSU und SPD für möglich – auch wenn die SPD am Abend angekündigt hat, in die Opposition gehen zu wollen. „Nach einigem Hin und Her wird es möglicherweise wieder eine Große Koalition geben – zur Stabilität von Deutschland und Europa inmitten einer unruhigen Weltlage.“

Foto: Wähler in einem Wahllokal, über dts Nachrichtenagentur

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