Ein Familienausflug in einen Freizeitpark kann heutzutage ganz schön ins Geld gehen. Wenn man sich die stattlichen Eintrittspreise so ansieht, kann einem schon vor dem Betreten der ersten Achterbahn schwindelig werden.
Die Kosten für einen Besuch in den beliebten Vergnügungsparks sind in den letzten Jahren rasant gestiegen und erreichen teilweise neue Rekordhöhen. Eine aktuelle Studie hat mehr als 47 große Freizeitparks unter die Lupe genommen und die Preisentwicklung analysiert. Das Ergebnis ist ernüchternd für viele Familien: Nirgendwo war ein Parkbesuch jemals teurer als heutzutage.
Die Gründe dafür sind vielfältig. Zum einen investieren die Betreiber ständig in neue, immer spektakulärere Attraktionen, um die Besucherzahlen hochzuhalten. Hinzu kommen steigende Personalkosten und die allgemeine Inflationsentwicklung. All das schlägt sich letztendlich in den Ticketpreisen nieder, die teilweise jenseits der 50 Euro pro Person liegen. Für eine vierköpfige Familie kann so ein Ausflug schnell mehrere hundert Euro kosten – und das nur für den Eintritt. Verpflegung und Souvenirs kommen dann noch zusätzlich dazu.
Viele Eltern stehen daher vor einer schwierigen Entscheidung: Können sie sich den Freizeitpark-Besuch überhaupt noch leisten oder müssen sie nach Alternativen suchen? Doch selbst wenn man bereit ist, tief in die Tasche zu greifen, bleibt ein flaues Gefühl, wenn man an die Gesamtkosten denkt. Der Spaß kommt dann oft erst an zweiter Stelle.
