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Transporte bei Hitze: Nordrhein-Westfalen will Tiere besser schützen

Nordrhein-Westfalen will Tiere auf Transporten innerhalb Deutschlands besser schützen. Das berichtet die "Neue Osnabrücker Zeitung" unter Berufung auf einen entsprechenden Antrag für die Agrarministerkonferenz kommende Woche in Mainz . Demnach sollen bei Temperaturen über 30 Grad die Fahrtzeiten "auf deutlich unter acht Stunden begrenzt werden", sofern die Fahrzeuge nicht gekühlt werden können. Die genaue Stundenzahl solle noch festgelegt werden, heißt es in dem Antrag weiter. Gerade bei inländischen Transporten kommen bislang auch Fahrzeuge ohne Kühlung zum Einsatz. Während der Hitzewelle im vergangenen Sommer hatte es immer wieder Meldungen über problematische Transporte gegeben. Bei Temperaturen von über 40 Grad auf den Ladeflächen waren zum Teil Tiere verstorben. "Tierschutz muss unbedingt auch beim Transport sichergestellt werden. Dies gilt insbesondere bei extremen Temperaturen wie in diesem und dem vergangenen Sommer", sagte die nordrhein-westfälische Landwirtschaftsministerin Ursula Heinen-Esser (CDU) der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Für Langstreckentransporte gelte bereits jetzt bei Temperaturen über 30 Grad ein Verbot. Foto: Kuh, über dts Nachrichtenagentur  

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