Donald Trump behauptet, einen Plan zu haben, mit dem der Krieg in der Ukraine „garantiert“ beendet werden kann. Der frühere US-Präsident äußerte sich dazu in einem Interview und erregte damit große Aufmerksamkeit.
Details zum angeblichen Friedensplan
Laut Trump soll sein Plan vorsehen, dass Russland die besetzten Gebiete in der Ukraine behält, im Gegenzug aber keine weiteren Gebiete mehr erobert. Damit wolle er einen sofortigen Waffenstillstand und die Beendigung des Konflikts erreichen. Trumps Vorschlag zielt darauf ab, einen „dauerhaften Frieden“ zu schaffen.
Reaktionen auf Trumps Vorschlag
Trumps Äußerungen stießen jedoch auf breite Kritik. Experten und Politiker bezweifelten, dass Russland einem solchen Abkommen zustimmen würde. Auch die Ukraine selbst lehnte Trumps Vorschlag umgehend ab und erklärte, dass eine Abtretung von Gebieten für sie inakzeptabel sei.
Einordnung von Trumps Plänen
Trumps Friedensplan wird von vielen als unrealistisch und sogar kontraproduktiv eingestuft. Stattdessen fordern Analysten, den Druck auf Russland aufrechtzuerhalten, um eine vollständige Rückeroberung der Ukraine zu ermöglichen. Trumps Vorschlag wird daher als Versuch gewertet, sich erneut als Vermittler in dem Konflikt zu positionieren.
