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Umfrage: Bundesbürger bei Haltung zu E-Scootern gespalten

Die Bürger in Deutschland sind bei ihrer Haltung zu E-Scootern gespalten. Das geht aus einer Umfrage des IT-Branchenverbandes Bitkom hervor, die am Montag veröffentlicht wurde. Quer durch alle Altersgruppen ist demnach jeder zweite Bundesbürger (50 Prozent) überzeugt, dass E-Scooter ein wichtiger Beitrag zum Umweltschutz sind. Während die Senioren ab 65 vor allem Gefahren sehen und mehrheitlich für ein Roller-Verbot plädieren, betonen die Jüngeren die Vorteile und fordern eine rasche Zulassung von E-Rollern. Die große Mehrheit der Bundesbürger (91 Prozent) hat bereits von E-Scootern gehört. Laut Umfrage würden 43 Prozent der 16- bis 64-Jährigen auf private Autofahrten in der Stadt verzichten , wenn es ausreichend E-Scooter gäbe. Bei den Älteren ab 65 Jahren sind es 15 Prozent. Zwei von drei Bundesbürgern zwischen 16 und 64 Jahren (66 Prozent) sind der Meinung, dass E-Scooter eine gute Ergänzung zu bestehenden öffentlichen Nahverkehrsangeboten wie Bus, Straßenbahn oder U-Bahn wären. Mit 62 Prozent fordern ähnlich viele, dass E-Scooter in Deutschland möglichst schnell zugelassen werden. Laut Umfrage halten unter den Senioren ab 65 Jahren dagegen nur drei von zehn Befragten (29 Prozent) E-Scooter für eine gute ÖPNV-Ergänzung. Zugleich fordern 68 Prozent der Älteren, dass E-Scooter verboten werden sollten. In Deutschland sind E-Roller noch nicht für den Verkehr zugelassen, am 17. Mai wird der Bundesrat voraussichtlich darüber entscheiden. Für die Umfrage befragte Bitkom Research telefonisch 1.004 Bundesbürger ab 16 Jahren. Foto: Innenstadt von Neumünster, über dts Nachrichtenagentur

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