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Umfrage: Jeder Zweite will „Schwarze Null“ nicht aufgeben

Jeder Zweite in Deutschland spricht sich gegen die Aufnahme neuer Schulden durch den Bund aus. Das ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov für die Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland". Demnach wollen 50 Prozent der Befragten, dass an der "Schwarzen Null" im Bundeshaushalt festgehalten wird , auch wenn dies bedeutet, dass der Staat sich bei den Ausgaben beschränken müsse. 26 Prozent sind dafür, das Prinzip der Schwarzen Null aufzugeben. 24 Prozent der Befragten legten sich nicht fest und antworteten auf die entsprechende Frage mit "Weiß nicht". Für die Erhebung befragte YouGov für die Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" im Zeitraum vom 6. bis zum 10. September 2019 insgesamt 2.003 Personen über 18 Jahren. Die Fragestellungen lauteten: "Was denken Sie persönlich: Sollte an der Schwarzen Null (also dem Verzicht auf Neuverschuldung) im Bundeshaushalt festgehalten werden oder sollte die Schwarze Null aufgegeben werden?" 1. "An der Schwarzen Null sollte festgehalten werden, auch wenn dies bedeutet, dass der Staat sich bei den Ausgaben beschränken muss." 2. "Die Schwarze Null sollte aufgegeben werden, auch wenn dies bedeutet, dass die Staatsverschuldung ansteigt ." 3. "Weiß nicht". Foto: Schuldenuhr, über dts Nachrichtenagentur  

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