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Unternehmenswachstum – Schritt-für-Schritt immer eine Stufe höher

Unternehmenswachstum & Expansion – eine permanente Modernisierung ist notwendig

Wird endlich ein Licht am Ende des Corona-Tunnels sichtbar? Darauf deutet zumindest eine aktuelle Umfrage von Robert Half hin. Viele Führungskräfte erwarten demnach schon sehr bald bessere Zeiten.

Unternehmen die von Unternehmenswachstum und Expansion sprechen, die bezeichnen damit den Aufschwung und die Erweiterung des Geschäfts. Dabei kann das Wachstum sich in Form von steigenden Umsätzen und Gewinnen zeigen oder um eine zunehmenden Anzahl an Mitarbeitern. Doch es gibt besonders bei Letzteren Punkt eine Kehrseite der aufkeimenden Wachstumsstimmung: die Suche nach qualifizierten Fachkräften wird nicht einfacher.

Unternehmenswachstum = Aufschwung und Geschäftserweiterung

Das Unternehmenswachstum ist grundsätzlich als positiv anzusehen, allerdings nur dann, wenn die Führungsriege des Unternehmens weiß, wie damit umzugehen ist. Gerade dann, wenn es zu einer erheblichen Steigerung der Umsätze kommt und sich der Standpunkt verfestigt, dass dies auch so bleiben wird, kommt es zu Fehlkalkulationen vieler Unternehmensbosse. In dem Moment kommt es zu zahlreichen Investitionen, durch die das Unternehmenswachstum noch weiter vorangetrieben werden soll. Das Problem ist, dass die Ausgaben schnell die Einnahmen übersteigen und es zu dem Punkt kommt, wo es nicht mehr möglich ist, die Verbindlichkeiten anderen Unternehmen oder den Banken nicht mehr auszugleichen. Die Folge ist, dass dem raschen Unternehmenswachstum ein rasanter Fall folgt, der im schlimmsten Fall sogar zur Insolvenz führen kann.

Der Bund stellt den Unternehmen Fördermittel zur Verfügung, damit das Unternehmenswachstum anhält, und das Unternehmen gesund wachsen kann.

Mut zur Modernisierung der Industrie- und Lagerhallen

Mit dem Unternehmenswachstum muss auch der Mut zur Modernisierung entstehen. Heute wird für die Erstellung von Industriehallen eine funktionelle Bauweise gewählt. Der Unterschied zwischen damals und heute liegt vor allem in der Wärmedämmung, da die damit verbundene Kostenersparnis längst erkannt wurde. Denn ein angenehmes Arbeitsklima erhöht nicht nur die Produktivität, sondern auch die Qualität der Produktion aufgrund der gleichbleibenden Bedingungen. Daher werden Industrie- und Lagerhallen zunehmend gedämmt. Ältere Produktions- und Lagerhallen können modernisiert werden. So sind Graphit- und Flachdichtungen notwendig, wenn es um einen reibungslosen Ablauf in der Produktion geht. In der Dichtungstechnik sind die Graphitdichtungen ein zuverlässiger Allrounder, wodurch diese in vielen Bereichen der Industrieunternehmen sinnvoll ist.

Die Hoffnung auf ein Unternehmenswachstum in 2021

Für viele Unternehmer war 2020 ein schwieriges Jahr. Doch bekannterweise folgt einer Depression der Aufschwung. Die Frage, die sich dabei stellt, ist, wann die Talsohle endlich durchquert ist. Viele Entscheider hielten die negativen wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie im Januar 2021 offensichtlich für überstanden und blicken zuversichtlich auf das neue Jahr. Zu dem Zeitpunkt war der Optimismus bezüglich der Chancen auf das Unternehmenswachstum international unterschiedlich stark ausgeprägt, wie die Umfrage von Robert Half in sechs Ländern aufzeigt.

Immerhin waren 72 Prozent der befragten Führungskräfte in Deutschland zuversichtlich, das bereits in der ersten Hälfte 2021 ein Wachstum möglich ist. Damit sind sie im internationalen Vergleich nur verhalten optimistisch. Die Einschätzung in Brasilien fiel deutlich positiver aus mit 88 Prozent und selbst in Frankreich und Großbritannien (jeweils 78 Prozent) und Australien (77 Prozent) wurden die Wachstumsaussichten besser eingeschätzt. Die Stimmung in Belgien hingegen zeigte sich gedämpfter als in Deutschland, da dort nur 68 Prozent von einem Wachstum im ersten halben Jahr 2021 ausgingen.

Die Pandemie hat einen massiven Einfluss auf die Wirtschaft und dennoch planten, im Januar nur wenige Arbeitgeber im ersten Halbjahr Stellen abzubauen. So beabsichtigen laut der Umfrage von Half, drei Viertel der Unternehmen ihre Mitarbeiterzahl konstant zu halten, was zugleich die Besetzung von frei gewordenen Stellen einschloss. Von 17 Prozent wurde sogar geplant, neue Positionen zu besetzen.

Trotz Corona – mehr Wachstum in 2021 erwartet

Trotz der anhaltenden Corona-Pandemie hebt die Bundesregierung ihre Wachstumsprognose für die deutsche Wirtschaft an. In diesem Jahr werde das Bruttoinlandsprodukt (BIP) um 3,5 Prozent zulegen, wie das Bundeswirtschaftsministerium erklärt, während im Januar lediglich drei Prozent veranschlagt wurden.

Ende April erklärte Bundeswirtschaftsminister Altmaier (CDU), dass Deutschland spätestens 2022 seine alte Stärke erreicht haben wird. Dem fügte Altmaier hinzu, dass die deutsche Wirtschaft, robust, stark und startklar sei für den Neustart. Wegen der Corona-Krise war die deutsche Wirtschaft in 2020 um 4,9 Prozent eingebrochen.

Die Erholung in diesem Jahr soll vor allem von den Exporten getragen werden. Angesichts der raschen Belebung wichtiger Absatzmärkte wie den USA und China um 9,2 Prozent wachsen. Das Ministerium rechnet dadurch mit höheren Investitionen der Unternehmen. Zudem spielen laut dem Bundeswirtschaftsministers auch der Nachholfeffekt eine Rolle, da Investitionen aufgrund der Krise zurückgestellt wurden. Ebenfalls dürfte sich der Bauboom fortsetzen aufgrund des Niedrigzinsumfelds und der hohen Nachfrage an Wohnraum.

Die Voraussetzung für den Aufschwung: Lockerungen der Corona-Maßnahmen

Für die Frühjahrsprojektion der Regierung wurde die Annahme zugrunde gelegt, dass dich zahlreichen Einschränkungen zur Eindämmung der Pandemie „im Verlauf des 2. Quartals 2021 graduell gelockert werden können“. Somit sollen dann auch die Binnenwirtschaft sowie die privaten Konsumausgaben allmählich in Schwung kommen. In diesem Zusammenhang sprach Altmaier von einem „Mutmacher“ trotz der aktuell ernsten Infektionslage.

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