In Bochum stehen die Menschen auf der Straße, ihre Gesichter zeigen Besorgnis. Sirenen heulen, während 1.300 Anwohner ihre Wohnungen verlassen müssen. Ein Weltkriegsblindgänger wurde entdeckt. Die Anspannung ist greifbar, als die Entschärfer anrücken. In Duisburg wird die Lage noch brenzliger: Ein 250-Kilogramm-Blindgänger auf dem Hauptbahnhof. Die Uhr tickt, die Zeit drängt.
Hinter den Kulissen arbeiten Experten mit Hochdruck. Sie wissen, wie gefährlich solche Bomben sind. Die Stadtverwaltung informiert die Bürger, während die Polizei die Sperrungen einrichtet. Emotionale Momente entstehen, als Menschen ihre Erinnerungen an den Krieg teilen. Die Angst vor einer Explosion schwebt in der Luft, doch die Entschärfung verläuft erfolgreich. Ein Aufatmen geht durch die Menge.
Doch die Erleichterung währt nur kurz. Heute wird erneut eine Bombe in Duisburg entdeckt – am gleichen Ort. Ab 19:00 Uhr wird der Hauptbahnhof gesperrt. Die Anwohner sind wieder in Alarmbereitschaft. Um 21:00 Uhr soll die Bombe gesprengt werden. Die Spannung steigt erneut. Werden die Experten auch dieses Mal die Nerven behalten?
