Im Sauerland kommen Drohnen zum Einsatz, um Wildschweine im Kampf gegen die Schweinepest zu lokalisieren. Koordinator Marc Velling aus Düsseldorf nutzt die Technologie, um die scheuen Tiere effizient zu finden und zu zählen.
NRW Landwirtschaftsministerin Silke Gorißen hat die Maßnahmen in Olpe vorgestellt. Jäger erhalten 100 Euro pro geschossenem Wildschwein im betroffenen Kerngebiet. Die Drohnen liefern Wärmebilder, die eine präzise Identifikation der Tiere ermöglichen.
Die kalten Temperaturen sind ideal für diese Technik, da sie die Wärmeunterschiede deutlich sichtbar machen. Im Sommer ist die Unterscheidung zwischen warmen Ästen und schlafenden Tieren schwieriger.
