Die Staatsanwaltschaft Siegen ermittelt gegen zwei ehemalige Mitarbeiter von Straßen.NRW und den Geschäftsführer einer Straßenbaufirma. Ihnen wird vorgeworfen, zwischen 2021 und 2023 zu viel Geld für zu wenig Leistung abgerechnet zu haben.
Bereits zwei Strafanzeigen wurden wegen mangelnder Beweise fallengelassen. Im Dezember 2024 stellte das Verkehrsministerium eine dritte Strafanzeige. NRW Verkehrminister Oliver Krischer spricht von Beträgen im hohen einstelligen Millionenbereich und verspricht eine vollständige Aufklärung, um das Vertrauen der Bürger zurückzugewinnen.
