Video: IMPULSE 2026 – Saya Ahmad Bezirksvorsteherin Wien-Alsergrund

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Im Alsergrund hat sich 2025 viel getan: Das größte Projekt war die umfassende Neugestaltung des Julius‑Tandler‑Platzes. 8.000 m² wurden entsiegelt, über 60 neue Bäume gepflanzt und zahlreiche konsumfreie Aufenthaltsbereiche geschaffen. Mehr als 3.000 Ideen aus der Bevölkerung flossen in die Planung ein – heute ist der Platz ein echtes, lebendiges Bezirkszentrum.
2026 geht es ambitioniert weiter. Neben kleineren Projekten aus dem Wiener Klimateam startet die große Umgestaltung des Frankplatzes rund um die neue U‑Bahn‑Station. Auch hier wird entsiegelt, begrünt und der öffentliche Raum für heiße Sommer fit gemacht – ein wichtiger Teil der sozialen Klimapolitik, besonders für Menschen ohne eigene Freiflächen.
Ein weiterer Schwerpunkt bleibt die Kultur:
Die Alsergrunder Kulturkarte geht in ihre 13. Saison, der Kultursommer in die sechste. Beide Formate machen Kultur niederschwellig, leistbar und unterstützen gleichzeitig Künstlerinnen und Künstler im Bezirk.
Auch im Bildungsbereich wird investiert: Die Volksschule Markgasse wird 2026 fertig saniert und bietet künftig moderne Lernräume. Über das Bildungskretzel arbeiten Schulen, Kindergärten und Erwachsenenbildung eng zusammen, um vielfältige Angebote zu schaffen.
Trotz notwendiger Einsparungen bleibt der Bezirk handlungsfähig. Dank kluger Budgetplanung und Kooperationen müssen zentrale Bereiche wie Kultur, Soziales und Kinder‑ und Jugendbeteiligung nicht gekürzt werden. Der Fokus liegt auf gezielten Investitionen statt Gießkannenprinzip.
Der politische Vorsatz für 2026: Mut – mutige Entscheidungen treffen und den Bezirk aktiv weiterentwickeln.

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