Am zweiten Verhandlungstag im Mordprozess um die dreifache Mutter Nina H. aus Haunstetten hat sich der Angeklagte erstmals zum Tatvorwurf geäußert – allerdings nur über seine Verteidiger. Während Staatsanwaltschaft und Gericht der Erklärung wenig Bedeutung beimessen, hält die Nebenklage an ihrer Kritik fest. Demnach solle ein weiterer Verdächtiger in den Fokus rücken.
