Video: Nach Trump-Gesprächen: Syrien tritt US-geführter Koalition gegen den IS bei

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Ein ranghoher Beamter der Trump-Regierung hat bestätigt, dass Syrien der internationalen Koalition zur Bekämpfung der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) beitreten wird. Die Ankündigung folgt auf den Besuch des syrischen Präsidenten Ahmed al-Sharaa im Weißen Haus und markiert damit einen Wandel in der US-Außenpolitik im Nahen Osten. In einem Interview mit Fox News bezeichnete al-Sharaa den Besuch als Beginn einer „neuen Ära der Zusammenarbeit“ zwischen Syrien und den Vereinigten Staaten. Donald Trump äußerte seine Unterstützung für den syrischen Staatschef, der bis vor Kurzem noch von der US-Regierung als Terrorist eingestuft worden war. Syrien schließt sich damit 89 weiteren Ländern in der globalen Koalition an, die sich zum Ziel gesetzt hat, die verbleibenden Elemente des sogenannten Islamischen Staates zu beseitigen und den Zustrom ausländischer Kämpfer in den Nahen Osten zu verhindern. Ein hochrangiger Regierungsvertreter bestätigte außerdem, dass das US-Finanzministerium gemeinsam mit dem Außen- und dem Handelsministerium neue Maßnahmen ankündigen werde, die auf eine Lockerung wirtschaftlicher Beschränkungen abzielen. Zu den Maßnahmen gehört eine 180-tägige Aussetzung des Caesar Act, der seit 2019 Sanktionen gegen die syrische Regierung verhängt. Im Anschluss an das Treffen sagte Trump im Oval Office vor Journalisten: „Wir wollen, dass Syrien ein sehr erfolgreiches Land wird“, und fügte hinzu, er glaube, dass al-Sharaa „das schaffen kann.“

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