Der Sanierungsstau an NRWs Sportstätten ist enorm. Marode Turnhallen und Schwimmbäder prägen vielerorts das Bild.
Für die Olympischen Spiele plant die Landesregierung, mindestens 95% bestehender Sportstätten zu nutzen. Die angekündigte „NRW-Sportmilliarde“ sorgt jedoch für Kritik bei den Kommunen, da ein großer Teil der Summe aus bereits bekannten Mitteln stammt.
Mit Blick auf die geplanten Olympia-Bürgerentscheide wächst der Druck auf die Politik, langfristig mehr Geld für die Sportinfrastruktur bereitzustellen. Die Kommunen fordern dringend eine Lösung.
