Thyssenkrupp startet mit sinkenden Zahlen ins neue Jahr. Der Konzern erzielte von Oktober bis Dezember Einnahmen von rund 7,2 Milliarden Euro, was einem Rückgang von acht Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht.
Die Aufträge gingen ebenfalls zurück, insbesondere aufgrund fehlender Großprojekte. Trotz eines Anstiegs des Gewinns im Tagesgeschäft auf 211 Millionen Euro verzeichnete das Unternehmen einen Verlust von 334 Millionen Euro, hauptsächlich bedingt durch den Umbau in der Stahlsparte.
Dieser Umbau sorgt für Ängste unter den Beschäftigten, da Thyssenkrupp einen massiven Stellenabbau plant. Zuletzt protestierten Mitarbeiter aus NRW gegen die geplanten Einschnitte.
