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Wächterkontrollsystem – optimaler Schutz für Wächter

Geht es um die Sicherheit, dann gibt es keinen Platz für Kompromisse. Im privaten Bereich wird auf die unterschiedlichsten Sicherheitsmaßnahmen gesetzt, wie bspw. Bewegungsmelder, Sicherheitsschlösser oder Alarmanlagen. Für Unternehmen ist dies oft nicht ausreichend oder bei größeren Veranstaltungen wie bspw. Messen. In diesen Fällen ist „Security“ notwendig, selbst wenn das nach dem Gesetz keine Pflicht ist. Aber dennoch ist es unter bestimmten Umständen zweckmäßig und sogar unerlässlich, dass ein entsprechender Dienstleister beauftragt wird.

Wenn die Security überwacht wird

Die wichtigste und ursprünglichste Funktion eines Wächterkontrollsystems liegt in der Dokumentation, dass das Sicherheitspersonal wie vereinbart am Kontrollpunkt war. Insbesondere im Schadensfall, wie bspw. einem Einbruch oder Brand kann das eine entscheidende Aussage für den Kunden, die Ermittlungsbehörden oder den eigenen Wachdienst darstellen. Dazu weist das Kontrollsystem vor allem bei neuen Mitarbeitern eine gewisse „Erziehungsfunktion“ auf, denn es kann, je nach System, sehr schnell festgestellt werden, ob die Rundgänge alle vollständig und in der vorgegebenen Reihenfolge ausgeführt wurden.

Dabei handelt es sich keineswegs um eine moderne Erfindung, sondern bereits vor den elektronischen Geräten zur Dokumentation war das Sicherheitspersonal mit speziellen Uhren ausgestattet. An den entsprechenden Stellen gab es Schlüssel und diese steckte der Wachmann in das Gerät. Daraufhin wurden auf einem „Tippstreifen“ das Datum und die Uhrzeit dokumentiert. Die Systeme haben sich im Laufe der Jahre weiterentwickelt, sodass die Aufzeichnung an den Kontrollpunkten induktiv und ohne direkten Kontrakt mittels eines Datensammlers eingelesen wurden. Relativ früh kam es zur Umstellung auf das sogenannte RFID (Radio-frequency identification). Eben das wird mittlerweile auf den Mobilgeräten wie Smartphones durch den NFC-Standard weitergeführt.

An dieser Stelle kommt das Wächterkontrollsystem von SoftClean ins Spiel. Das moderne System vereinfacht und erleichtert das Auswerten der Daten um ein vielfaches. Dabei erfolgt die Übermittlung der Informationen nicht nur in Echtzeit, sondern diese können mit einer Vielzahl von Extra-Funktionen bearbeitet und aufgearbeitet werden.

Die Vorteile des Online-Wächterkontrollsystems

Das Online-Wächterkontrollsystem – kurz OWKS – dient dabei nicht nur der Dokumentation, sondern der Vorgesetzte verfügt über einen Weg, in Echtzeit zu überprüfen, ob die Kontrollgänge vollständig und in der korrekten Reihenfolge ausgeführt werden. Durch die direkte Übertragung der Daten an das Smartphone wird nicht nur Zeit gespart, sondern ermöglicht zugleich eine rechtzeitige Fehlerkorrektur.

Des Weiteren hat der Vorgesetzte bzw. die Leitstelle die Möglichkeit dem Wachmann aktuelle Informationen direkt auf das Handy zu senden. Darüber hinaus ermöglicht ein OWKS die Effizienz der Arbeitsprozesse zu überprüfen, und diese, sofern notwendig, zu optimieren. Sollte bspw. ein Wachmann angegriffen oder verunglückt sein, dann kann schnell in Erfahrung gebracht werden, an welchem Kontrollpunkt er zuletzt war. Somit ist schnelle Hilfe möglich.

Kontrollrunden erfassen und verwalten

Das OWKS von SoftClean ist eine der führenden Lösungen in der Branche. Das Wächterkontrollsystem des Unternehmens setzt sich aus drei Dingen zusammen:

  • Tourenauswertung: Die Kontrollgänge der Mitarbeiter werden geplant und ausgewertet, mit Hilfe des Analyse-Werkzeuges.
  • Geofencing: Der Vorgesetzte bzw. die Leitstellen kann virtuelle Bereiche für die Mitarbeiter festlegen. Werden diese verlassen oder betreten, dann wird eine Meldung an die Auswertungssoftware gesendet.
  • Ereignismeldungen: Für die Kontrolltouren können verschiedene, individuelle Ereignismeldungen festgelegt werden. Zusätzlich erhält der Vorgesetzte bzw. die Leitstelle frei konfigurierbare Ereignismeldungen die eine zusätzliche Unterstützung für die Nachweisführung darstellen.

Das Wachpersonal erhält moderne Smartphones, die speziell für diesen Einsatzbereich konzipiert sind. Durch die moderne NFC-Technologie ist es möglich, Objekte, Räume, Runden und Tätigkeiten sicher einzulesen, wobei die Daten im System der Tour zugeordnet werden. Außerdem ist es den Wachleuten möglich, Fotos zu machen und diese mit entsprechenden Bemerkungen zu versehen. Ebenfalls können sie Ereignisse in das elektronische Wachbuch eintragen. Darüber hinaus fungiert das intuitiv bedienbare Smartphone als Paniktaste, Fall- und Lagesensor und Notrufgerät mit Totmannschaltung. Dadurch kann im Notfall automatisch oder manuell Hilfe angefordert werden.

Die optimale Überwachung dank OWKS von SoftClean

Selbst für den Arbeitgeber bietet das System Vorteile. Denn dank des webbasierten Internetportals „TimeScan online“ ist es ihm möglich, durch die GPS-Ortung die Position der einzelnen Wachleute live einzusehen. Dabei erfolgt die Übertragung verschlüsselt, wobei ein Personal-PIN oder eine spezielle NFC-Wächterkarte garantieren, dass eine sichere Mitarbeiteridentifikation erfolgt. Kommt es zu einer technischen Störung, einem Brand, Wasserschaden oder einem Einbruch, wird eine automatische Benachrichtigung an die Leitstelle und optional den Kunden gesendet. Damit ist der Kunde stets darüber im Bilde, das in seinen Objekten alles in bester Ordnung ist. Zudem kann er sich sicher sein, dass es im Notfall zu einer schnellen Verständigung kommt. Weiterhin ist es möglich das OWKS flexibel an die Bedürfnisse und Einsatzzwecke anzupassen: beispielsweise mit Schlüsselverwaltung, Führerscheinkontrolle, Zeiterfassung oder Fahrzeugortung.

SoftClean zählt mit seinem OWKS zu den führenden und besten Lösungen, die aktuell auf dem Markt vertreten sind. Mittlerweile wird das Online-Wächterkontrollsystem laut der Lünendonk-Liste von 18 der 25 führenden Sicherheitsunternehmen eingesetzt.

Foto: © SoftClean GmbH

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