„Wäre mir nicht passiert“: Trump macht Biden für Nahost-Krieg mitverantwortlich – Video

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Präsidentschaftskandidat Donald Trump hat den Jahrestag des Angriffs der Hamas auf Israel für einen Seitenhieb gegen Noch-Präsident Joe Biden genutzt. Bei einer Gedenkveranstaltung erklärte er zudem, was man von ihm als Präsident erwarten könne.

Trumps Kritik an Bidens Nahost-Politik

In seiner Rede anlässlich des Jahrestags des Gazakrieges attackierte Trump seinen demokratischen Rivalen Joe Biden scharf für dessen Rolle in der Nahost-Politik. Er warf Biden vor, durch seine Entscheidungen als Vizepräsident unter Obama maßgeblich zum Aufflammen der Gewalt in der Region beigetragen zu haben. „Das wäre mir als Präsident nicht passiert“, betonte Trump. Er versprach den Zuhörern, dass er eine wesentlich härtere Gangart gegenüber der Hamas und anderen Terrororganisationen an den Tag gelegt hätte.

Trumps Versprechen für die Zukunft

Neben seiner Kritik an Biden nutzte Trump die Gedenkveranstaltung auch, um seine eigenen außenpolitischen Pläne für die Region vorzustellen. Als Präsident, so beteuerte er, würde er eine „entschlossene und unnachgiebige“ Haltung gegenüber dem palästinensischen Terrorismus an den Tag legen. Zudem versprach er, die engen Beziehungen zu Israel weiter auszubauen und die Sicherheit des jüdischen Staates mit allen Mitteln zu garantieren. „Unter meiner Führung werden die Vereinigten Staaten an der Seite Israels stehen – gegen alle Feinde“, so Trump vor seinen Anhängern.

Der Kontrast zu Bidens Nahost-Politik

Trump stellte seine Vision für den Umgang mit der Nahostproblematik damit als klaren Gegenentwurf zu Bidens Herangehensweise dar. Während Biden auf Dialog und Kompromissbereitschaft setze, würde er als Präsident eine harte Linie verfolgen, um den Frieden in der Region durchzusetzen. Ob diese Strategie tatsächlich zielführend wäre, darüber lässt sich trefflich streiten. Fest steht jedoch, dass Trump den Jahrestag des Gazakrieges bewusst nutzte, um sich als der härtere und entschlossenere Kandidat in Sachen Nahostpolitik zu präsentieren.

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