Westbalkan: Faeser will mehr Zusammenarbeit gegen irreguläre Migration – Video

Westbalkan: Faeser will mehr Zusammenarbeit gegen irreguläre Migration - Video


Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) sieht die irreguläre Migration als eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Die Zahl der Migranten, die ohne gültige Papiere in die Europäische Union einzureisen versuchen, ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Dies stellt die Behörden vor große logistische und finanzielle Probleme.

Verstärkte internationale Zusammenarbeit

Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, hat Faeser Ressortkollegen aus den Westbalkanstaaten, der EU und Großbritannien zu Gesprächen in Berlin empfangen. Dabei ging es um Möglichkeiten einer intensiveren grenzüberschreitenden Zusammenarbeit, insbesondere auf polizeilicher Ebene.

Maßnahmen zur Bekämpfung irregulärer Migration

Nach den Beratungen kündigte die Innenministerin konkrete Schritte an. Dazu gehören der Ausbau des Informationsaustauschs zwischen den beteiligten Ländern, gemeinsame Einsätze von Sicherheitskräften sowie eine Verstärkung der Kontrollen an den Außengrenzen der EU. Ziel ist es, die Schleuseraktivitäten und illegalen Grenzübertritte wirksamer zu unterbinden.

Appell an internationale Solidarität

Faeser betonte, dass die Bekämpfung irregulärer Migration nur in enger Abstimmung mit den Herkunfts- und Transitländern gelingen könne. Sie appellierte an alle Beteiligten, ihre Anstrengungen zu intensivieren und Verantwortung für die gemeinsame Bewältigung dieser Herausforderung zu übernehmen.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Nach oben scrollen