Donald Trump, der ehemalige US-Präsident, versprach seinen Anhängern in Harrisburg, Pennsylvania, am 9. Februar 2024, dass er im Fall seiner Wiederwahl die restriktiven Waffengesetze rückgängig machen wird, die sein Nachfolger Joe Biden während seiner Amtszeit erlassen hat. Trump argumentierte, dass das Recht der Bürger, Waffen zu besitzen, ein wichtiger Bestandteil der amerikanischen Verfassung sei und von der derzeitigen Regierung zu Unrecht eingeschränkt worden sei.
In seiner feurigen Rede betonte Trump, dass der Schutz der Zweiten Verfassungszusatzes für ihn an oberster Stelle stehe. Er warf Biden vor, mit seinen Waffengesetzen die Rechte der Bürger zu beschneiden und sie von ihrer Selbstverteidigung abzuschneiden. Trump versprach seinen Anhängern, dass er diese „unzulässigen“ Beschränkungen umgehend aufheben und das Recht auf Waffenbesitz wiederherstellen werde, sobald er erneut ins Oval Office einziehe.
Die Menge jubelte Trump zu und begrüßte seine Ankündigung mit tosendem Applaus. Viele seiner Unterstützer sehen in der Verteidigung des Zweiten Verfassungszusatzes einen zentralen Bestandteil von Trumps politischer Agenda. Sie hoffen, dass der ehemalige Präsident sein Versprechen einhalten und die als zu restriktiv empfundenen Waffengesetze wieder lockern wird.
