„Wir wollen keine Profitgier, sondern den Schutz unserer Heimat“: Mit dieser klaren Botschaft protestieren die Landwirte und Anwohner aus der lithiumreichen Region in Serbien gegen die geplante Eröffnung einer riesigen Lithium-Mine. Viele von ihnen haben über Generationen hinweg auf diesen fruchtbaren Böden Landwirtschaft betrieben und fürchten nun, dass der massive Bergbau ihr Zuhause für immer zerstören wird.
Die Einwohner der ländlichen Gemeinden sind zutiefst besorgt über die möglichen Folgen des geplanten Lithium-Tagebaus. Sie befürchten, dass die Wasserressourcen, auf denen ihre Landwirtschaft basiert, durch die Förderaktivitäten und den Einsatz von Chemikalien verseucht werden könnten. Auch die Fruchtbarkeit ihrer Böden und die intakte Natur- und Kulturlandschaft sehen sie massiv gefährdet. „Wir sind nicht bereit, unsere Lebensgrundlage für die Profitgier von Konzernen zu opfern“, betonen die Demonstranten entschlossen.
Besonders empört sind die Anwohner darüber, dass das Megaprojekt von der Europäischen Union finanziell unterstützt wird. „Ausgerechnet die EU, die eigentlich Nachhaltigkeit und den Schutz der Umwelt propagiert, fördert hier einen Raubbau an unserer Heimat“, klagen sie. Die Bewohner der Region haben daher einen entschlossenen Widerstand gegen die geplante Lithium-Mine angekündigt und werden weiterhin lautstark für den Erhalt ihrer bäuerlichen Lebensweise kämpfen.
