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Zahl der Impfungen in Deutschland steigt auf über 870.000

Am Tag 18 nach Beginn der europaweiten Corona-Impfkampagne ist die Zahl der verabreichten Dosen in Deutschland auf 871.785 angestiegen. Das zeigen Daten des Robert-Koch-Instituts (RKI) und der Bundesländer. Gegenüber den am Mittwoch im Laufe des Tages bekannt gewordenen 798.622 Verimpfungen stieg die Zahl der Impflinge um 73.163 an.

Die bundesweite Impfquote liegt damit bei 1,05 Prozent der Bevölkerung. Die höchste Impfquote unter den Bundesländern gibt es laut der vorliegenden Zahlen weiter in Mecklenburg-Vorpommern, wo mindestens 2,05 Prozent der Bevölkerung eine Impfung bekommen haben. Dahinter liegen Schleswig-Holstein (1,64 Prozent), Sachsen-Anhalt (1,33 Prozent), Rheinland-Pfalz (1,33 Prozent) und Bremen (1,30 Prozent). Die niedrigste Impfquote ist in Thüringen zu verzeichnen, wo bislang nur 0,72 Prozent der Bevölkerung nachweislich geimpft wurden - oder die Behörden mit den Meldungen am stärksten in Verzug sind. Auch in Baden-Württemberg (0,74 Prozent), Sachsen (0,85 Prozent), Niedersachsen (0,88 Prozent) und Nordrhein-Westfalen (0,95 Prozent) ist die gemeldete Impfquote unter Bundesdurchschnitt. Im Mittelfeld liegen Hamburg (0,99 Prozent), Hessen (0,99 Prozent), Berlin (1,05 Prozent), Brandenburg (1,08 Prozent), das Saarland (1,24 Prozent) und Bayern (1,28 Prozent). (dts Nachrichtenagentur)
Foto: Impfzentrum, über dts Nachrichtenagentur

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