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Adventskalender sorgen für starken Umsatz

Trotz der ausgefallenen Angebote sind Schokoladen-Adventskalender allerdings immer noch die beliebteste Variante, die Kinder und Erwachsene gleichermaßen begeistert. Auch in diesem Fall übertreffen sich die Hersteller jedes Jahr aufs Neue. Die schlichten Adventskalender mit einfachen 24 Türchen gibt es zwar immer noch, längst haben jedoch vor allem bekannte Marken wie Zotter , Hallingers, Goldhelm, Niederegger, Lindt, Lindor und Sprüngli das Umsatzpotenzial süßer Köstlichkeiten wie Schokolade, Lebkuchen und Pralinés in allen Variationen erkannt. Diese Adventskalender halten nicht nur jeden Tag eine mehr oder weniger süße Überraschung parat, sondern begeistern auch durch edles Design mit hochwertigen Materialien. Besonders ausgefallen sind Schoko-Adventskalender in Form von dreidimensionalen Sternen und Miniaturstädten.

Ausgefallene Varianten: Gin, Werkzeug und mehr

Kosmetik, Wellness und Gewinnspiele sind die bekanntesten Varianten, aber damit ist das Angebot an Adventskalendern längst noch nicht erschöpft, wie man bei Advenskalender Land sehen kann. Wer es ausgefallen liebt, verschenkt die vorweihnachtlichen Boten mit ausgefallenen Inhalten und kreativen Design-Ideen. Ginliebhaber kommen genauso auf ihre Kosten wie Tee- und Kaffeefreunde und Veganer. Mittlerweile ist das Angebot so groß, dass es für jeden Geschmack das passende Angebot gibt. Wer einen Adventskalender verschenken möchte, den es so nicht noch einmal gibt, kauft entsprechende Bastelsets und befüllt diese mit besonderen Inhalten wie Pflanzensets, Kuschelsocken, Duftwachskerzen, Mini-Nutellagläsern, Fitness-Produkten oder Gewürzsets. Für alle, die gerne kochen und neue Rezepte ausprobieren, eignen sich Gourmet-Adventskalender mit Inhalten wie Feinkostprodukten, Gewürzen und hochwertigen Speiseölen. Für Männer gibt es Adventskalender mit Dingen, die man(n) wirklich braucht, daher wird hier auf Drogerieartikel, Socken, Schlipse und Lebensmittel gerne verzichtet. Stattdessen freut man(n) sich über Werkzeug, Spirituosen, Grillgewürze, Spirituosen und Elektronikspiele. Auch Mini-Cuttermesser, Wasserwaagen, Entlüftungsschlüssel für die Heizung und ähnlich praktische Dinge sind möglich. Diese könnten auch als Wink mit dem Zaunpfahl der Frauen an die Männer verstanden werden, doch bitte etwas mehr handwerkliches Engagement zu zeigen. Kreative Ideen sind Fotopuzzle-Kalender, Kalender mit Mineralien und Fossilien, mit Rätseln und Geschichten. Frauen lieben die mit Schmuck gefüllte Variante, Kinder Spielzeugkalender und Männer Kalender mit Inhalten zum Automodellbau. Nicht zuletzt denken die Hersteller auch an die Minimalisten, die es einfach ganz schlicht und entspannt mögen. Kreative Weihnachtsrituale zum Entspannen, Selberbasteln und Dekorieren finden genauso ihre Anhänger wie Kalender mit Sprüchen, Lebensweisheiten, Geschichten, Rezepten und Rubbellosen, die den Beschenkten erzählen, warum das Leben schön ist.

Hersteller Craze bietet großes Sortiment

Kinder lieben nicht nur Spielzeug von Craze, sondern auch das große Sortiment an Adventskalendern. Eltern, die ihren Sprösslingen die aufregende Vorweihnachtszeit verkürzen möchten, entscheiden sich für einen Adventskalender von Craze, der für Jungen und Mädchen ausgefallene, aufregende und verspielte Überraschungen parat hält. Von Star Wars über Minions und Trolls ist alles dabei. Die Variationen Hot Wheels, Sorgenfresser, Eiskönigen und Fireman Sam sorgen für unbeschwerte Spielstunden, mit denen Kinder schnell vergessen, dass sie eigentlich auf Weihnachten warten .

Eine interessante Statistik zu Adventskalendern

Bei aller Konsumfreude ist es dennoch interessant festzustellen, dass klassische Schokoladen-Adventskalender (71 %) immer noch die beliebtesten Geschenke sind, gefolgt von selbstgewählten Geschenken (27 %) und Spielzeug (22 %). Zum Bereich Spielzeug zählen Klassiger wie Lego Adventskalender aber auch Varianten wie Rennautos, Baukästen und Spielfiguren. Erst dann kommen Wellness- und Kosmetikkalender (22 %) und Gewinnspiele (10 %), eine Tatsache, die ob des großen Markenangebots überrascht. Schmuck, Lebensmittel, Spirituosen, Werkzeug, Erotik und andere ausgefallene Produkte (2 bis 6 %) werden eher selten in Form von Adventskalendern verschenkt. 79 Prozent der Verbraucher wählen gekaufte Kalender, 14 Prozent entscheiden sich für die selbstgemachte Variante. 20 Prozent befüllen ihre Kalender selbst. 34 Prozent der Verbraucher sind sich sicher, dieses Jahr einen Adventskalender zu verschenken, 16 Prozent schließen so ein Geschenk nicht aus, während 22 Prozent bereits jetzt wissen, dass sie keinen Kalender verschenken werden.

Das dürfen Adventskalender kosten

Deutsche Verbraucher lassen sich ihre Adventskalender gerne etwas kosten, allzu teuer dürfen die vorweihnachtlichen Boten allerdings nicht sein. Laut einer Studie die auf Statista.de einsehbar ist geben 51 Prozent der Verbraucher zwischen 6 und 20 Euro aus, 19 Prozent bis 30 Euro und 8 Prozent bis zu 50 Euro. Lediglich 4 Prozent der Verbraucher sind bereit, für diese schönen Geschenke mehr als 50 Euro auszugeben, ein Ergebnis, das angesichts der hochpreisigen und viel gekauften Marken-Adventskalender überrascht.

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