Hockenheim: Am Samstagnachmittag gegen 16 Uhr wurde der Feuerwehr ein Brand in der Überführungsstraße gemeldet. Beim Eintreffen war das Wohnhaus bereits stark verraucht. Der Hauseigentümer bemerkte das Feuer frühzeitig und brachte alle Bewohner rechtzeitig in Sicherheit. Durch die massive Rauch- und Rußentwicklung entstand ein Sachschaden von rund 100.000 Euro. Das Gebäude ist derzeit unbewohnbar. Die sieben Bewohner, die unverletzt blieben, wurden von der Stadt Hockenheim in einer Notunterkunft untergebracht. Ersten Erkenntnissen zufolge brach der Brand im Keller durch einen technischen Defekt aus. Die Polizei ermittelt.
