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CDU-Chefin lässt Frage der Kabinettsumbildung offen

Die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer will sich die Forderung von Bayerns Ministerpräsident und CSU-Chef Markus Söder nach einer Kabinettsumbildung ausdrücklich nicht zu eigen machen. "Markus Söder hat einen Vorschlag gemacht. Ob das der Weg sein wird, zeigt sich im Lauf des Jahres", sagte Kramp-Karrenbauer den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochsausgaben). Sie arbeite "auf einen klaren Zielpunkt hin: unseren Parteitag im Dezember". Man werde "ein attraktives und zukunftsfähiges Programm verabschieden. Und wir werden ein Team aufstellen mit Köpfen, die glaubwürdig für das stehen, was wir politisch wollen", so die CDU-Chefin weiter. Der Parteitag werde auch über die Kanzlerkandidatur entscheiden. "Den Prozess dorthin führe ich als Parteivorsitzende", sagte Kramp-Karrenbauer. 2021 gehe nicht nur die Wahlperiode zu Ende, "sondern eine ganze Ära: die Ära von Angela Merkel", so die CDU-Politikerin. Foto: Koalitionsvertrag 2018-2021 wird unterschrieben am 12.03.2018, über dts Nachrichtenagentur  
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