Das schönste Lächeln dank ästhetischer Zahnmedizin

Ein jeder kennt sie, die alten Volksweisheiten: „Lachen ist gesund!“, „Lachen ist die beste Medizin!“ oder „Wer lacht, lebt länger – und gesünder!“. Schon längst sich die Mediziner darüber im Klaren, dass in diesem alten Volksmund etwas Wahres steckt. Für einen Menschen, der meint, sich das Lachen oder sogar das Lächeln auf Grund von Ästhetik selbst verbieten zu müssen, bzw. dieses vermeidet, für den ist es umso ungesünder. Ist dies der Fall, dann müssen bereits die einfachsten Maßnahmen, die zu einem schönen Lächeln verhelfen, als therapeutisch sinnvoll bezeichnet werden.

Zähne haben großen Einfluss …

… auf die Attraktivität und das Aussehen des Menschen. Besonders dann, wenn die Zähne gesund und ebenmäßig erscheinen, wird der Einfluss der Zähne auf die Attraktivität als besonders hoch bezeichnet. Oftmals wird das sogar als ein Kriterium für den privaten und beruflichen Erfolg genannt. Die vorderen Zähne sind auf den ersten Blick zu sehen, denn sie werden beim Lachen und Sprechen sichtbar. Es gibt viele Menschen, die mit dem Erscheinungsbild ihrer Zähne unzufrieden sind und sie wünschen sich Verbesserungen und Korrekturen. In dem Fall wird sich angewöhnt, nur noch mit verschlossenem Mund zu lächeln, um so die Zähne zu verstecken. Doch das ist schade, da so ein Stück Lebensqualität verloren geht.

Dank der modernen Zahnmedizin und Zahnästhetik ist es möglich, kleinere wie größere Korrekturen vorzunehmen und die Zähne zu verschönern. Heutzutage kann der Weg zu einem strahlend weißen Lächeln und makellosen Zähnen wahr werden. Das Ziel der Zahnästhetik im Medentes Zahnarztzentrum ist es, die Symmetrie des Gebisses wieder herzustellen.

Immer brav die Zähne geputzt?!

Jedem Zahnarzt ist bei einem Blick in den Mund die Antwort klar. Je schlechter der Gebisszustand ist, desto geringer ist der durchschnittliche soziale Status des Patienten.

Bei den Zähnen handelt es sich um einen weiteren „Fingerabdruck“. Forensiker können über einen Gebissabdruck Täter und Opfer identifizieren. Dies wissen wir spätestens aus all den Krimis, bei denen Gebisse genutzt wurden, um einen Fall zu lösen. Aber es wird noch spannender, denn von Forschern wird zudem behauptet, dass sie sogar die Zukunft eines Kindes aus seinem Zahnzustand vorhersagen können – ob das Kind über ein hohes Risiko verfügt, einmal psychisch zu erkranken. Bei älteren Menschen hingegen können die Zähne möglicherweise verraten, ob sie Schwermetallen ausgesetzt sind und ob eine hohe Gefahr für Alzheimer besteht.

Doch das Problem ist, dass viele Menschen aus finanziellen Gründen darauf verzichten, den Zahnarzt zu besuchen. Der Grund: Die Kosten für Zahnersatz steigen immer weiter an. Vom Sozialverband VdK wird dies kritisiert, denn dieses zeige, wie sich eine sozial ungerechte Gesundheitspolitik auswirkt.

Somit sind die Zähne nicht nur ein Indikator für mögliche Krankheiten, sondern ebenfalls ein Indiz der Einkommenshöhe. Dies ist durchaus realistisch nach den Zahlen des Bundesgesundheitsministeriums. Im Jahr 2005 zahlten bspw. private Haushalte für den Zahnersatz ca. 2,62 Milliarden Euro, zusätzlich zu den von den Krankenkassen übernommenen Kosten. Im Jahr 2010 stieg diese Summe auf 3,02 Milliarden Euro und 2014 waren es 3,14 Milliarden Euro. Gleichzeitig wurde von vielen Menschen auf einen Zahnarztbesuch verzichtet und somit auf die notwendige Zahnsanierung.

Eine Haushaltsbefragung aus 2015 zeigt auf, dass knapp 50% derjenigen, die nicht zum Zahnarzt gehen, dies aus finanziellen Gründen tun. Selbst eine Zahnzusatzversicherung, die zum Teil die kosten übernehmen würde, kann sich nicht jeder leisten. Aber schlechte Zähne sind nicht nur ein ästhetisches Problem, wie die Mediziner warnen. Beispielsweise können unbehandelte Entzündungen im Mundraum zum Zahnverlust führen und sogar das Risiko für Diabetes- und Herzerkrankungen erhöhen. Darüber hinaus ziehen schlechte Zähne auch weitere Folgen mit sich, wie Probleme bei der Ernährung, beim Sprechen oder bei der sozialen Teilhabe.

Macht Armut schlechte Zähne?

Da die Zahnärzte die Regelversorgung für die Patienten als veraltet ansehen, wird diese erst gar nicht angeboten. Daher verzichten viele auf den notwendigen Zahnersatz, dass sie sich diesen schlichtweg nicht leisten können. Auch die Erhöhung der Festzuschüsse zum 01. Oktober 2020 löst dieses Problem nicht. Daher fordert der VdK, dass die „Eigenverantwortung“ der Patienten beim Zahnersatz beendet wird. Der VdK fordert, dass die Preisverhandlungen und die Qualitätssicherung in die Verantwortung der gesetzlichen Krankenkassen gehört, da es nur so möglich ist, Zahnersatz für jeden finanzierbar zu machen.

Sicherlich gibt es viele Methoden, um ein tolles Zahnbild zu erhalten, wie bspw. durch eine professionelle Zahnreinigung. Durch die Auswahl des richtigen Zahnersatzes oder durch die moderne Implantologie mithilfe des Einsatzes von Implantaten kann bei Zahnverlust die Vollständigkeit des Gebisses wieder hergestellt werden.

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