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Datenhandel – jeder will den Datenschatz heben

Auch wenn viele es nicht wahrhaben oder glauben wollen, doch personenbezogene Daten sind Gold wert. Es gibt zahlreiche Unternehmen, die mit der Verwertung und Übermittlung solcher Datenschätze viel Geld verdienen. Damit ist das Ziel der Datenhändler schnell erfasst: Es geht um Profit. Aber was bezwecken die Unternehmen mit diesen Daten?

Über kurz oder lang hat der Kauf von Datensätzen ein Ziel: Die Unternehmen wollen ihren Kundenstamm erweitern. Damit ist der Datenhandel ein wichtiges Mittel im Direktmarketing. Firmen versenden Werbematerial an potenzielle Neukunden mit der Hoffnung, dass diese zu Kunden werden.

Der Adresshandel ist dabei der am weitesten verbreitete. Listbroker wie B2B Datenbank verkaufen auf Unternehmensbedürfnisse zugeschnittene Adresslisten (nach Branche, Region, Unternehmensgröße und mit vielen weiteren Selektionskriterien angereichert). Damit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass die Angebote des Unternehmens, welches die Adressen kauft, exakt den Nerv der potenziellen B2B-Kunden trifft.

Allerdings werden die Adressen beim Datenhandel nicht freimütig verteilt. Denn Datenhändler verkaufen sogar andere Daten wie E-Mail-Adressen, Telefonnummern und Kontoverbindungen. Ist dies jedoch mit dem Datenschutz vereinbar?

Datenhandel in Kürze

  • Bei dem Handel und Verkauf von Daten handelt es sich um ein lukratives Geschäft. Vor allem für das Direktmarketing kommen die so verteilten Daten zum Einsatz.
  • Der Datenhandel ist grundsätzlich unter engen Vorhaben legal und somit erlaubt. In der Regel dürfen besonders schützenswerte personenbezogene Daten, wie bspw. Gesundheitsdaten nicht gehandelt werden.
  • Die Zustimmung des Betroffenen ist nicht in jedem Fall notwendig. Von Zeit zu Zeit sind in den Datenschutzerklärungen umfangreiche Berechtigungen vorhanden, die von den unbedarften Nutzern oftmals nicht gelesen werden.

Ist das legal? Daten kaufen oder verkaufen?

Der Datenverkauf ist lukrativ, für den Händler und den Käufer. Datei ist der Adresshandel grundsätzlich mit dem Datenschutz vereinbar. Denn nach § 28, des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) müssen die Betroffenen dem noch nicht einmal zustimmen, wenn ein Unternehmen ein berechtigtes Interesse nachweisen kann, welches die schutzwürdigen Interessen des Betroffenen überwiegt.

Die Zustimmung des Betroffenen kann sogar im Zweifel „erschlichen“ werden, in dem eine entsprechende Zustimmung bzw. Berechtigung in der Datenschutzerklärung verborgen wird. Ein jeder weiß aus eigener Erfahrung, dass kaum ein Nutzer sich alles komplett durchliest und eben dieser Vorteil wird ausgenutzt. Nicht selten geben die Betroffenen dabei die Zustimmung zur Weitergabe ihrer Daten an Dritte.

Es gilt: Die Daten, die für jedermann öffentlich zugänglich sind, dürfen zu Geschäftszwecken gespeichert, genutzt, verarbeitet und übermittelt werden. Neben Adressen und E-Mail-Adressen fallen darunter auch Telefonnummern, die in Telefonbüchern, öffentlichen Verzeichnissen oder im Impressum einer Webseite aufgeführt sind.

Vom Datenschutz wird die Weitergabe von Daten also nicht grundlegend unterbunden. Der Datenschutz ist aufgrund der enormen geschäftsmäßigen Ausmaße, die der Datenhandel mittlerweile angenommen hat, bedroht und in weiten Bereichen aufgeweicht. Jedoch steht eine Reaktion vonseiten der Politik noch aus.

Adressen kaufen – wo und zu welchem Preis

Wer über hochwertige und qualifizierte Adressen verfügt, für den wird die Kundenakquise zum Kinderspiel. Das gilt nicht nur für das Dialogmarketing, den Direktvertrieb oder das Telefonmarketing, sondern auch bei der Suche nach Herstellern, Großhändlern und Lieferanten. In all diesen Bereichen können Unternehmen mit verlässlichen Daten und aktuellen Ansprechpartnern punkten.

Diejenigen die B2B-Adressen suchen, die investieren in der Regel viel Geld in ihr Marketing. Damit dies gut angelegt ist, entscheiden sich viele Unternehmen Adressdaten von B2B Datenbank zu kaufen. Das Portal bietet B2B-Adressdaten, je nach Anzahl abgenommener Datensätze, für einen Preis ab 0,02 bis 0,08 Euro pro Datensatz an und das seriös und vertrauenswürdig.

Für gezielte Werbung – B2B-Datenbank.de

Unternehmen die gezielt werben wollen, stellt der Kauf von Firmenadressen die beste Alternative dar. Dafür ist der richtige Partner notwendig, denn nur dann kann sichergestellt werden, wie viele Adressen übermittelt werden und über welche Qualität diese verfügen. B2B Datenbank zeigt die Adressen detailliert an, bevor die Entscheidung für den Kauf fällt. Entscheiden sich Unternehmen für den Kauf, dann sparen sie nicht nur viel Zeit und Mühe, sondern auch Geld.

B2B-Datenbank macht es seinen Kunden einfach. Denn es muss einfach die eigene Branche eingegeben werden sowie die gewünschte Region und schon startet die Suche. Dabei ist es zu jeder Zeit möglich, die Branche oder die Region zu ändern. Vor allem macht der Kauf von Adressen Sinn, wenn sich unter den Treffern der Suche echte Ziele befinden.

Kein Unternehmen sollte sich irgendwelche Daten besorgen, sondern echte Firmenadressen kaufen. Denn was ist schlimmer, als wenn eine Firmenkampagne startet, ohne zu wissen, ob tatsächlich die gesamte Zielgruppe erreicht wird. Jedes Ziel das verpasst wird, da es der Aufmerksamkeit entgangen ist, ist eine verpasste Chance. Viele Unternehmen verschwenden mit diesem Wissen im Hinterkopf viel Zeit und Geld für aufwendige Recherchen. Dabei ist eine selbst ausgeführte Adressen-Recherche niemals vollständig. Daher setzen immer mehr Unternehmen darauf, Adressen zu kaufen und das von seriösen und vertrauenswürdigen Anbietern wie B2B Datenbank.

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