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Experten: Salvator Mundi kam nie in Abu Dhabi an

Experten vermuten das Gemälde Salvator Mundi von Leonardo da Vinci in der Schweiz. Das berichtet das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. Vor einem Jahr hatte es bei einer Versteigerung bei Christie`s in New York den Rekordpreis von 450 Millionen Dollar erzielt und gilt seitdem als teuerstes Gemälde der Welt.

Eigentlich sollte es im Louvre in Abu Dhabi gezeigt werden. Doch dort kam es anscheinend nie an. Die New Yorker Restauratorin Dianne Modestini, die den Salvator Mundi seit 2007 restaurierte, sagte dem RND: „Ich habe das Bild im Mai 2018 für den Transport vorbereitet. Es sollte nach Abu Dhabi verschifft werden. Doch es kam nie in den Vereinigten Arabischen Emiraten an.“

Sie sorgt sich um das Gemälde. „Dass der Salvator Mundi mit dem Rekordpreis zu einer Trophäe wurde, ist das Schlimmste, was hätte passieren können“, sagte sie. Die Kunstexpertin glaubt, dass die Öffentlichkeit das Gemälde nicht so schnell wieder zu Gesicht bekommt. Modestini vermutet das Gemälde in der Schweiz. „Dort soll der Zustand des Bildes für eine Versicherung eingeschätzt werden“, sagte die Restauratorin dem RND. Der britische Journalist Ben Lewis, der im April 2019 das Enthüllungsbuch „The Last Leonardo“ über das Bild veröffentlichen will, bestätigte dies. Er vermutet ebenfalls: „Ich glaube, dass es immer noch in einem Zollfreilager in der Schweiz weggeschlossen ist.“

Foto: Salvator mundi (Leonardo da Vinci), über dts Nachrichtenagentur

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