Faeser warnt vor islamistischen Anschlägen

Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) warnt nach der tödlichen Messerattacke auf einen deutschen Touristen in Paris vor der Gefahr weiterer Anschläge. „Der islamistische Messerangriff auf einen jungen Mann am Eiffelturm in Paris ist ein abscheuliches Verbrechen“, sagte Faeser den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagsausgaben). „Unsere Gedanken sind bei der Familie und den Freunden des Opfers sowie bei den anderen Verletzten dieser schrecklichen Tat.“

Deutschland kämpft Seite an Seite mit Frankreich gegen den islamistischen Terrorismus, und die Sicherheitsbehörden beider Länder arbeiten eng zusammen. Faeser fügte hinzu: „Dieser brutale Gewaltakt zeigt, wie akut und wie ernst die Gefahr des islamistischen Terrorismus ist. Der Krieg in Gaza nach dem Hamas-Terror verschärft die Bedrohungslage.“

Aufrufe zu Anschlägen sind zunehmend im dschihadistischen Spektrum zu finden. „Die Gefahr einer weiteren Emotionalisierung und Radikalisierung von islamistischen Gewalttätern ist groß.“ Es ist jetzt besonders wichtig, islamistische Bedrohungen genau unter die Lupe zu nehmen und weitere Radikalisierungsprozesse zu verhindern.

„Deshalb wenden wir uns so entschieden gegen islamistische Terrorpropaganda, die Hass und Gewalt schüren soll.“ In Paris wurde am Samstagabend ein deutscher Tourist in der Nähe des Eiffelturms mit einem Messer getötet und zwei weitere Menschen wurden verletzt. Die Polizei hat den mutmaßlichen Täter festgenommen.

Da die Bedrohung durch den islamistischen Terrorismus in Europa weiterhin groß ist, müssen die Behörden wachsam bleiben und alle notwendigen Maßnahmen ergreifen, um weitere Anschläge zu verhindern. Dazu gehört nicht nur, gegen extremistische Propaganda und Radikalisierung vorzugehen, sondern auch den Austausch von Informationen und die Zusammenarbeit zwischen den Ländern zu verbessern. Der Kampf gegen den Terrorismus ist eine kollektive Anstrengung, und nur mit einer vereinten Front können wir hoffen, diese Geißel ein für alle Mal zu besiegen.

Es ist bekannt, dass es erhebliche psychische Störungen gibt, von denen Menschen betroffen sind. Diese Störungen können sich auf unterschiedliche Weise äußern und das tägliche Leben eines Menschen erheblich beeinträchtigen. Zu den häufigsten psychischen Störungen gehören Angststörungen, Stimmungsstörungen, Persönlichkeitsstörungen und psychotische Störungen.

Angststörungen zeichnen sich durch übermäßige Sorgen und Ängste aus, die die täglichen Aktivitäten beeinträchtigen können. Dazu können Panikattacken, Zwangsstörungen und posttraumatische Belastungsstörungen gehören. Stimmungsstörungen hingegen sind mit Stimmungsschwankungen verbunden, die von extremen Hochs bis zu extremen Tiefs reichen können. Dazu können Depressionen und bipolare Störungen gehören.

Persönlichkeitsstörungen sind eine Gruppe von psychischen Störungen, die durch dauerhafte Verhaltens-, Erkenntnis- und innere Erlebensmuster gekennzeichnet sind, die von kulturellen Normen abweichen. Dazu gehören die Borderline-Persönlichkeitsstörung, die narzisstische Persönlichkeitsstörung und die antisoziale Persönlichkeitsstörung.

Psychotische Störungen schließlich sind eine Gruppe von psychischen Störungen, bei denen der Bezug zur Realität verloren geht. Dazu gehören Schizophrenie, wahnhafte Störungen und kurze psychotische Störungen.

Es ist wichtig, sich darüber im Klaren zu sein, dass psychische Störungen keine Wahl sind und einen erheblichen Einfluss auf das Leben eines Menschen haben können. Eine Behandlung und Unterstützung kann helfen, die Symptome zu bewältigen und die Lebensqualität zu verbessern. (dts Nachrichtenagentur)

Foto: Polizei in einer Fußgängerzone (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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