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FDP-Chef macht sich Kritik an Seehofer nicht zu eigen

Nach der verheerenden Flut in Westdeutschland will sich FDP-Chef Christian Lindner die massive Kritik von FDP-Fraktionsvize Michael Theurer an Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) nicht zu eigen machen. Diese Debatte werde derzeit von Fachpolitikern geführt, sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochsausgaben). „Als Parteivorsitzender warte ich eine fundierte Analyse ab, bevor ich Verantwortung zuweise.“

Lindner sprach sich auch dafür aus, die Debatte um das Lachen von Unionskanzlerkandidat Armin Laschet im Flutgebiet zu beenden. „Herr Laschet hat sein Bedauern geäußert. Jetzt können die Menschen das beurteilen“, sagte er. „Auch die Führungsfähigkeit und Glaubwürdigkeit von Frau Baerbock waren Gegenstand von Debatten, sodass sich alle ein Urteil bilden konnten. Ich rate dazu, jetzt die inhaltlichen Fragen zu besprechen. Vor uns liegen große Aufgaben.“ (dts Nachrichtenagentur)

Foto: Christian Lindner, über dts Nachrichtenagentur

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