Der erste Bauabschnitt der Illumination der Höchster Mainansicht ist fertiggestellt. Die Stadtmauer wird nun vom Maintor bis zum Spielplatz an der Mainmühle mit Bodeneinbaustrahlern hervorgehoben. Die Beleuchtung des Uferweges, die schon im Zusammenhang mit der Umgestaltung der Freiflächen vom Brüningpark bis zum Fähranleger erneuert wurde, wurde nun bis zum Bolongaropalast verlängert.
Hier wurde der gleiche Leuchtentyp wie am Frankfurter Museumsufer verwendet. Damit können nun ab Mitte November die historisierenden Leuchten aus Kunststoff demontiert werden, die derzeit noch am Fußweg entlang der Stadtmauer stehen. Diese Umstellung der Beleuchtung ist Bestandteil des 2010 beschlossenen Konzepts für die Illumination. Die neuen Leuchten benötigen zudem weniger als die Hälfte der Energie.
Als nächster Bauabschnitt der Illumination ist die Beleuchtung des westlichen Teils der Stadtmauer bis zum Ochsenturm noch im Laufe dieses Jahres vorgesehen. Danach folgen die Justinuskirche und der Schlossturm. Die Gesamtkosten des Projektes des Stadtplanungsamtes belaufen sich auf rund 1,5 Millionen Euro.
Foto: © PIA/Stefan Maurer
