Die wochenlange Suche nach Arian hat nun ein trauriges Ende gefunden. Die Kleidung und Untersuchungen bestätigen, dass die aufgefundene Kinderleiche auf dem Feld in Behrste in der Gemeinde Estorf der sechsjährige autistische Junge aus Bremervörde/Elm ist. Das geben heute die Polizei Rotenburg und Staatsanwaltschaft Stade bekannt. Nach der in Hamburg durchgeführten Obduktion kann die Polizei aber nun klar ein Fremdverschulden als Todesursache ausschließen. Auch gibt es keinerlei Anhaltspunkte für strafbare Handlungen. Tausende Menschen hatten sich an der Suche nach dem Sechsjährigen Arian beteiligt.
