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Grüne wollen grundlegenden Kurswechsel in der Rentenpolitik

<a title=Senioren und Jugendliche, über dts Nachrichtenagentur" width="100%" align="LEFT" />Angesichts der unzureichenden Altersvorsorge vor allem von Geringverdienern fordern die Grünen einen grundlegenden Kurswechsel in der Rentenpolitik. "Die Riester-Rente wird ihrer Sicherungsfunktion im ursprünglich gedachten Sinn nicht gerecht. Sie ist in ihrer bisherigen Form gescheitert", heißt es nach Angaben der "Frankfurter Rundschau" in einem Beschluss der Grünen-Bundestagsfraktion. An die Stelle der bisherigen privaten Riester-Policen solle "ein einfaches und kostengünstiges Basisprodukt" treten. Ein- und Auszahlung dieses Pensionsfonds sollen staatlich organisiert werden, um Kosten zu sparen. Zugleich wollen die Grünen die bisherige steuerliche Förderung abschaffen und stattdessen die Zulagen für Geringverdiener erhöhen . Einen entsprechenden Antrag werde die Fraktion in den nächsten Wochen in den Bundestag einbringen, sagte Markus Kurth, der rentenpolitische Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion, der "Frankfurter Rundschau": "Wir brauchen eine Neujustierung der Riester-Förderung. Unser Ziel ist es erst einmal, das Drei-Säulen-Modell zu revitalisieren." Foto: Senioren und Jugendliche , über dts Nachrichtenagentur  
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