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Halloren plant Einstieg ins Immobiliengeschäft

Die Halloren Schokoladenfabrik plant einen Einstieg ins Immobiliengeschäft. Auf der Hauptversammlung am 30. August in Halle (Saale) werde eine Satzungsänderung vorgeschlagen, berichtet die "Welt am Sonntag" unter Berufung auf eigene Recherchen. Danach soll das Unternehmen zwar vorwiegend in der Produktion und dem Vertrieb von Süßwaren tätig bleiben. Zusätzlich sollen künftig aber Immobiliengeschäfte praktisch aller Art, auch ausschließlich für die Nutzung durch Dritte, möglich sein. Eine weitere Änderung der Satzung sieht einen größeren Spielraum für Strukturänderungen vor. Ein Unternehmenssprecher erklärte, dass auf der Hauptversammlung nähere Details hierzu genannt werden. Der Konzernumsatz der nach eigenen Angaben ältesten Schokoladenfabrik Deutschlands hat sich im vergangenen Jahr durch den Verkauf von Aktivitäten auf 57 Millionen Euro nahezu halbiert. Unter dem Strich stand nur noch ein kleiner Überschuss von 0,8 Millionen Euro. Wie es im Geschäftsbericht heißt, wird nach Strukturmaßnahmen erst 2020 wieder ein Überschuss aus dem operativen Ergebnis erwartet. Ende 2018 hatte Halloren 265 Beschäftigte. Für Aufsehen sorgte in den Vorjahren ein Machtkampf unter den Aktionären mit dem Süßwarenhersteller Katjes. Ende 2018 verkaufte Katjes dann seine Halloren-Anteile. Foto: Halloren-Logo, über dts Nachrichtenagentur  

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