Heftige Gewitterstürme zogen am Montagabend über Teile Österreichs hinweg und hinterließen eine Spur der Verwüstung. Vor allem in den Bundesländern Tirol und Salzburg, aber auch in Vorarlberg, Ober- und Niederösterreich, mussten die Feuerwehren zu zahlreichen Einsätzen ausrücken.
Die Unwetter lösten verheerende Erdrutsche aus, die Bahn- und Straßenverbindungen blockierten. Ganze Straßenzüge wurden überflutet und unbenutzbar. Entwurzelte Bäume stürzten auf Fahrbahnen und Stromleitungen, was den Verkehr zum Erliegen brachte.
Auch Wohngebäude und landwirtschaftliche Betriebe wurden schwer in Mitleidenschaft gezogen. Ein Jagdhund kam leider ums Leben, als er von den heftigen Naturgewalten überrascht wurde. Mehrere Bauernhöfe gerieten durch Blitzeinschläge in Brand und brannten teilweise nieder. Die Feuerwehren kämpften stundenlang, um die Flammen unter Kontrolle zu bringen.
Die Aufräumarbeiten und Reparaturen werden die Anwohner noch lange beschäftigen. Die Bilder der Zerstörung zeigen, wie gewaltig die Kraft der Unwetter war und wie viel Schaden sie anrichten konnten. Die Anwohner sind schockiert über die Ausmaße der Naturkatastrophe, die ihr friedliches Zuhause in ein Schlachtfeld verwandelte.
