In der Region Schwaben hatte das jüngste Hochwasser die Anwohner in Atem gehalten. Besonders betroffen war die Gemeinde Schwabmünchen im Landkreis Augsburg. Dort war die Lage zeitweise sehr angespannt, als die Wasserstände bedrohlich anstiegen und die Pegelstände immer höher kletterten. Letztendlich schaffte es die Feuerwehr und das Technische Hilfswerk jedoch, Schlimmeres zu verhindern.
Über Nacht waren die Einsatzkräfte unermüdlich im Einsatz, um Sandsäcke aufzuschichten, Dämme zu verstärken und gefährdete Gebäude und Straßen vor den Fluten zu schützen. Anwohner mussten zeitweise ihre Häuser verlassen, konnten aber inzwischen wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. Nun, da die Pegel langsam zurückgehen, kann die Bevölkerung zwar erleichtert aufatmen, doch die Aufräumarbeiten und Reparaturen werden die Gemeinde noch eine Weile beschäftigen.
Die Gemeinde Schwabmünchen war nicht die einzige, die von dem Hochwasser betroffen war. Auch in umliegenden Ortschaften kam es zu Überschwemmungen und Schäden. Das Technische Hilfswerk, die Feuerwehr und weitere Rettungskräfte waren über Stunden hinweg im Dauereinsatz, um die Schäden so gering wie möglich zu halten und die Bevölkerung zu schützen. Trotz der erheblichen Herausforderungen zeigte sich die Solidarität und Hilfsbereitschaft in der Region als vorbildlich.
a.tv-Reporter Benjamin Wildfeuer war vor Ort und schildert die Eindrücken aus Schwabmünchen.
