Die Städte Schärding und Passau an der deutsch-österreichischen Grenze sind in den letzten Tagen von Hochwasser betroffen gewesen. Starke Regenfälle in den Alpen ließen den Inn, einen der Hauptzuflüsse der Donau, über die Ufer treten. In Schärding wurde der Altstadtkern teilweise überflutet, während in Passau die Altstadt und tieferliegende Gebiete unter Wasser standen.
Vorbereitung auf das Hochwasser
Trotz der bedrohlichen Situation konnten die Behörden und Einsatzkräfte rechtzeitig Maßnahmen ergreifen. Sandsäcke wurden aufgehäuft, mobile Hochwasserschutzsysteme aufgebaut und Evakuierungen eingeleitet, um die Bevölkerung bestmöglich zu schützen. Anwohner halfen tatkräftig mit, um ihre Häuser und Geschäfte vor den Fluten zu sichern.
Die Lage stabilisiert sich
Das Hochwasser-Wochenende ist nun weitestgehend glimpflich verlaufen. Der Inn hat seinen Höchststand erreicht und beginnt langsam wieder zurückzugehen. In Schärding und Passau laufen die Aufräumarbeiten, um die entstandenen Schäden zu beseitigen. Die Behörden sind erleichtert, dass Schlimmeres verhindert werden konnte, warnen aber, dass die Hochwassergefahr noch nicht vollständig gebannt ist.
