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Huber: Seehofer hätte früher handeln sollen

Nach der Rücktrittsankündigung von CSU-Chef Horst Seehofer zum 19. Januar hat dessen Vorgänger als Parteivorsitzender, Erwin Huber, „schonungslose politische Analysen und Weichenstellungen“ verlangt. „Horst Seehofer hat zunehmend die Alleinvertretung der CSU praktiziert, weshalb sein Rücktritt folgerichtig ist“, sagte Huber der „Passauer Neuen Presse“ und dem „Donaukurier“ (Samstagsausgaben). Seehofer „hätte sich und der CSU viel erspart, wenn er früher gehandelt hätte“, so Huber weiter.

Jetzt gehe es „nicht nur um eine Neuwahl, sondern vor allem um schonungslose politische Analysen und Weichenstellungen, die uns wieder in die Mitte der Gesellschaft zurückbringen“. Auf die Frage, ob Seehofer Bundesinnenminister bleiben könne, sagte Huber: „Vorübergehend ja. Da muss man Schritt für Schritt gemeinsame Lösung finden.“

Foto: Horst Seehofer auf CSU-Parteitag, über dts Nachrichtenagentur

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